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23.10.2009
Nicolas Mahler, Wien

Nicolas Mahler gratuliert Asterix im Zwarwald zum Fünfzigsten!

24.07.2009

Linus Volkmann, Köln

Wer Linus Volkmanns Bücher gelesen hat und seine Platten kennt, ahnt, dass sich keine getreuere Urlaubsvertretung für den Zwarwald denken lässt. Die Bilder zu Linus’ Texten habe ich blind gezeichnet, um mir die Überraschung nicht zu verderben. Das Abenteuer beginnt hier!

19.06.2009

Hauck & Bauer, Berlin & Frankfurt am Main

“Bildwitz” klingt manchen – verglichen mit Szenevokabeln wie “Cartoon” oder “Comic” – anachronistisch. Denn anachronistisch beinhaltet Chronist und klingt so ähnlich wie anarchistisch. Elias Hauck und Dominik Bauer könnte man also als anarchische Chronisten bezeichnen.
Und damit zurück zum Bildwitz, den man in seiner so urtümlichen wie zeitgerechten Form hier und – ab 16 – hier unbedingt abfeiern sollte!

30.11.2008

claire Lenkova und Jan-Frederik Bandel, Hamburg

Macht hoch die Tür! Murusis, der grosse Weihnachtsmehrteiler von Bandelaire (s.u.) beginnt hier!

21.11.2008

Tim Gaedke, Berlin

“Doppel”Tim Gaedke, einer der geheimnisvollsten und nach eigenem Bekunden der jüngste Zwargast, wirft viele Fragen auf: wo sind all die tollen täglichen Comics bis auf wenige auf seiner Seite hin? Hierhin? Wann geht es weiter? Warum muß er ausgerechnet jetzt studieren? Und was überhaupt? Und warum kommt, wer “doppeltim.de” in sein Browseradressfeld tippt, auf die Seite von Schnabeltierpopo? (Entdecken Sie den Fehler im Text!)

19.09.2008

claire Lenkova und Jan-Frederik Bandel, Hamburg

Seit It-Girl claire Lenkova und Hubert-Fichte-Posterboy Jan-Frederik Bandel nicht nur privat ein Team sind, kann man sich nur mehr schwer vorstellen, wie man über Jahre die glamourlose Öde deutschsprachiger Zeitschriften- und Verlagsveröffentlichungen ertragen konnte, bzw. was da überhaupt drin stand. Ich bin stolz und glücklich, dass “Bandelaire” – wie die Presse die beiden niedlich neckt – trotz ihres aufregenden Lebens Zeit fanden, diesen anmutigen Zwargastbeitrag zu zeichnen und drücke ihnen auch für die Zukunft superfeste die Daumen!

17.04.2008

AE, Gießen

wenn maler auch als steigerungsform von “male” durchginge, hätte man eine erste annäherung an AE. oder man versucht es via ska: gegenrhythmisches hakenkreuzzerklopfen, bier und gute laune. rude boy AE zeichnet einen blog, in dem er woche für woche seine schlechte laune durch zarte linien und farben zerklopft. sehr schön. also ultraharte schale, blütenweicher kerl? na, das viellecht auch wieder nicht. das herz klopft exakt da, wo es hingehört und der junge wird erst im ponyXpress zum mann. hauptsache aber bleibt: never mind the male- ach was: mainstream!

22.02.2008

Ralph Ruthe, Bielefeld

“Anzunehmen, bei “Ralph Ruthe” könne es sich um eine einzelne Person handeln, wäre unvorsichtig naiv. Der Bildwitzoutput des angeblich “1972″ (!) in “Bielefeld” (!!) geborenen “Ruthe” (!!!) entspräche bereits jetzt den Lebenswerken dreier durchschnittlich fauler Cartoonisten. Dazu kommen Musik, Filme, Comics, Kurzgeschichten, die Restaurantkette Planet Ruthe und – ab Herbst – ein handkolorierter Blockbuster mit Ruthe als Leonardo DiCaprio . Kurz: “Ralph Ruthe” mögen sich zwar als charismatisches Aushängeschild für Fotos und Lesetouren diesen schlagfertigen jungen Mann mit Stoppelbart leisten, aus dunklen … (unleserlich)… Cthullu R’lyeh… (Rest auch unleserlich).”

31.01.2008

Lichtung des Seins, Bonn/Oldenburg

Ben Turbin und Mt Klein hackten eine kleine Lichtung des Seins in den Zwarwald, auf der ich einen Tag vor Fototapete ruhen darf. Das mache ich gerne, denn dank ihrer erstaunlichen Unförmigkeit sind mir die Hauptcharaktere der Serie richtig ans Herz gewachsen.
Bemerkenswert:
Das Akrnonym von Lichtung Des Seins ist übrigens ein Anagramm der in Zeichnerkreisen beliebten Partydroge LSD (siehe auch Herrns Gilkes (ja, der schon wieder) Leroy und Dexter = L&D =LSD! Finde weitere Beispiele!).

06.12.2007

Supergruppe, BRD

Weihnachtszeit – Orgelzeit. Die Zwargastsupergruppe Till, Herr Gilke, Mexer und Franz (s.u.) featuring Lomp überreichte mir dieses gloriose Nichtgeburtstagsgeschenk, dass ich hiermit an alle Leserinnen und Leser weiterreiche, die über einen ordentlichen Flashplayer, Volumen und eine Tastatur mit Ziffern verfügen. Bitte nur würdige Melodien spielen (B, A, C, H!), nicht irgendwelchen Quatsch.

27.11.2007

Mika, Köln

Schnabeltierpogo Blauäugig und nicht sicher, welche Art von Tier er denn eigentlich ist, irrt Toulouse durch eine schwarzweiss gezeichnete Welt, unbeheimatet schon sein Vorname, der an den buckligen Varietezeichner ebenso denken lässt, wie ans Englischvokabelnpauken: Born Toulouse. Das Böse kommt in Form eines Haushaltsgeräts in diese Welt. Mephisto ist eine Waschmaschine, der weniger an sauberer Wäsche als an der vollständigen psychischen und physischen Vernichtung seines Freundes Toulouse gelegen scheint. Mika, der Zeichner dieser finsteren Geschichten, ist ein junger Mann, dem wir für seinen weiteren Lebensweg ganz feste die Daumen drücken müssen!!

21.09.2007

Harald “Sack” Ziegler, Köln

“Immer fort” ist als offizielles Zwarwaldgeburtstagslied mein schönstes Geschenk. Was keiner weiss: Harald taucht schon über ein Jahr vor dem ersten Zwarwaldstrip in einem meiner ersten Tagebuchgehversuche auf. Den Strip findet man im Coffeetablebooklet zur einkaufswagengrossen Gesamtedition “The Complete Works Of Harald “Sack” Ziegler”, sobald sich dafür ein Label gefunden hat. Bis dahin besucht Sackkonzerte, kauft den nächsten Tonträger (auf dem auch “Immer fort” sein wird) und freuet Euch des manigfaltigen Sacks!

21.08.2007

digirev, Frankfurt am Main

digirev, zu lesen ist, als würde man durch eine progressive Grossstadt flanieren. Mit freiem Zugang allerdings zu sämtlichen Privat- und Geschäftsräumen und den Inhalten zahlloser Köpfe. Facettenreich, pointiert und besser gezeichnet als die Tagesschau, beantwortet digirev en passant die Frage, wie das in den Nullern und Neunzigern war. Wer sich in den bald zweitausend, untereinander in kurzen Erzählsträngen verknüpften Bildern nicht verlieren möchte, kann alternativ auch den alphabetischen Zugang wählen. Die einzige Frage, die angesichts der dargebotenen Qualität wie Quantität noch offen bleibt, ist die: “Hallo, Verlage, jemand zu Hause?”

26.05.2007

Selektive Erinnerung, Mainz

Selektive Erinnerung, wurde mir klar, beschreibt exakt das Prinzip, auf dem Zwarwald zu grossen Teilen basiert. Dass Marius Pawlitza und Haiko Hörnig ihren Comicblog gleich so genannt haben, finde ich beneidenswert altklug. Und so räume ich für diesmal das Feld und überlasse es diesem jungen viel versprechenden Team (demnächst bei Tokyopop). Und da mir die beiden diesen ausgezeichneten Comic ungefragt und freiwillig zukommen liessen, und weil das bei einem Team eh schwierig würde, breche ich begeistert mit dem Dogma, nur einen Gast pro Monat zuzulassen.

21.05.2007

Max Fiedler, Duesseldorf

Max Fiedler: Jungs hätten ihn gerne als grossen Bruder, Mädchen würden ihn übers Bett starschneiden, Kritiker würden seine intelligenten Konzeptalben ihre Jahrespolls toppen lassen und Eltern ihre Kinder zu seinen Konzerten karren, weil es da zu fairen Preisen was zu lernen gäbe. Warum nur musste sich Max Fiedler ausgerechnet aufs Zeichnen fixieren? Andererseits: welch ein ungemeiner Segen!

23.04.2007

Herr Gilke, Berlin

Gilkistan grenzt in unmittelbarer Nachbarschaft an den Zwarwald. Wir stellen uns einen geostationären Satellitenblick auf eine Tundra vor: Wiesen, Flussläufe und Seen bilden entschieden grafische Formen. Während wir mit lockerer Hand heranzoomen, entdecken wir eine Herde Tiere oder Einheimischer, deren alltägliche Umtriebigkeit unsere Neugierde weckt. Aber etwas erscheint uns merkwürdig. Liegt es an der strengen Perspektive? Könnte es sich bei einigen Exemplaren um Mutationen handeln? Wir justieren ungeschickt. Oh nein! Viel zu nah! Die kleine Scheibe mit der Nährlösung explodiert unter dem Druck unserer Linse! Was zum Teufel BEWEGT SICH DA!?

21.03.2007

diceindustries Hamburg

diceindustries veröffentlicht mit sehr entspanntem Verhältnis zu etwaigen Erwartungshaltungen die Reihe qwert, in der er Disney dekonstruiert, Pauschalreise in apokalyptische Schatten taucht und Feigenkonfitüre einmacht. Er ist Gründungsmitglied des Hamburger Kunst– und Kartoffelvereins Linda und in diversen Jugendszenen als Graphiker und Vinylschallplattenaufleger wohlgelitten. Ein netter schwitteresker Kerl, sollte man denken, und behielte damit Recht. Dennoch wird auf meinem nächsten kartoffelbedruckten T–Shirt stehen: “diceindustries zwang mich, “Katharine E. Hamnett” zu googeln!”.

25.02.2007

Ahoi Polloi, Hamburg

Ahoi Polloi bedeutet übersetzt etwa “Hallo Plebs” oder auch “Wir sind das Volk”. Da man ein Moleskin nicht unbedingt anhand seines Umschlags beurteilen sollte, empfehle ich dringend den täglichen Besuch des (Eigenwerbung:) “Füllhorns voller Fühlhörner”. Wenn der erwartbare Hype um Ahoi Polloi einsetzt und die ganzen sehr lustigen Ideen als gepimpte Reinzeichnungen die vorletzten Seiten trendiger Hochglanzmagazine veredeln, kann man sich fein ins linke Fäustchen lachen.

21.01.2007

Tobi Dahmen, Düsseldorf

Tobi Dahmen, Gründungsmitglied und Rückgrat des Männermagazins Herrensahne, gilt in weiten Teilen der Republik als Inbegriff des “Sharp Dressed Man”. Betritt er als Kuschelmod elastischen Schrittes im hautengen Anzug und mit einem Köfferchen voll Soul den Raum, ist Schaffe sein Ziel. Thema seiner Comics ist logischerweise Tobi und die Damen. Leider sind die Geschichten immer nach ein paar Seiten gleich wieder zu Ende. Unterstützen darum auch Sie die unvermeidliche Aktion: “Zwingt Tobi Dahmen, endlich seinen grossen autobiografischen Comic-Weekender über die Modszene zu zeichnen”. Mails bitte zahlreich und direkt an Tobi, Stichwort: Dahmophenia. Telefonnummer auf Anfrage.

21.12.2006

Flix, Berlin

Flix und sein Kumpel Trix sind die offiziellen Maskottchen der Fußball-EURO 2008. Flix zeichnet täglich einen Comicblog namens Heldentage, in dem seine Freundin Leo heisst. Leo wiederum zeichnet einen täglichen Comic namens Zwarwald, in dem er von einem Schnabelmenschen verkörpert wird, von dem Flix in seinem Zwarwaldgastbeitrag behauptet, er stelle Flix dar. Wer die Übersicht verloren hat, wartet bis April, denn da erscheint bei Carlsen sein 380 Seiten dickes (früher hätte man an dieser Stelle einfügen müssen: “lechz!”) Comictagebuch 2006, in dem ihro Fllixness vielleicht nicht sämtliche Identitätsfragen abschliessend klärt, aber das deutlich knuffiger als der Rest.

21.11.2006

Sascha Hommer, Hamburg

Sascha Hommer muss man sich ungefähr so vorstellen: während sein einer Arm experimentelle Panels mit den schönsten Schwarzflächen Deutschlands füllt, bringt ein anderer mit grosser Präzision klassische albenfüllende Comicerzählung zu Papier, andere Arme kümmern sich um die verlegerischen Aufgaben, stellen Anthologien zusammen, schütteln Hände und bauen Stände. Man darf sich durch Begriffe wie Kiki Post, Orang und Butterbiene nicht beirren lassen: Sascha Hommer, als kleines Insekt in ein radioaktives Tintenfässchen gefallen, ist in Wirklichkeit Tarantula! Jedenfalls ist mir bislang keine schlüssigere Erklärung eingefallen.

20.10.2006

Jörg Mühle, Frankfurt

Jörg Mühle illustriert Kinderbücher. Und so liegt es nah, dass ein Traum, in dem er sich in die Frisur einer Teenie Popband hinein träumt, bei ihm auf tiefer liegende Ängste deutet. Was, wenn die Leser seiner Bücher grösser werden, ihre Kinderbücher plötzlich “titi” finden und sich lieber pseudoheisse Bravoboys anschauen wollen? Aber da muss sich Jörg eigentlich nicht sorgen. Erstens: Kinder gibt es immer wieder, zweitens: Musikvideo kann er auch und drittens: mit dreissig kaufen ja doch alle wieder das Buch, das sie ganz toll fanden, als sie zehn waren. Die Zukunft gehöre also: Jörg Mühle und seinen lieben Kolleginnen und Kollegen vom Labor!

20.09.2006

2F, Berlin

“He can’t sing. He’s gaining weight. nobody knows him in America. 2F is the Robbie Williams of Illustration.” Man kann es aber auch so sagen: Frank Flöthmann ist der Erfinder der Fredventures, daumengrosser Comicheftchen, die sich nach der ersten Lektüre automatisch selbst vernichten, er entwirft labyrinthische Comicplakate, die er überzahlreich mit expliziten Symbolen versieht, damit Kinder ihre Zimmer damit austapezieren und er ist ein Star der I-Generation, seit seine jazzumnachteten Standbildanimationen bei Clickwheel durchstarten. Jetzt im Herbst lebt er gesund und stockt im Supermarkt seine Nitratvorräte auf.

20.08.2006

Haimo Kinzler, Tübingen

Haimo Kinzler, Käpt’n Blaubär-Preisträger, ist vielen durch sein mehrbändiges Tübinger Studentenepos “Wüttner und Kleinschrott” sowie seine Weltkriegsparabel “Krigstein” ein Begriff. Momentan denkt er sich pulpige Kindergeschichte aus, die ich mit windigen Zeichnungen versehe. Da ich sehr “slow” bin, ist mit den ersten beiden Bänden erst im Herbst 2007 zu rechnen. Haimo ist “quick” und so kann man sich zunächst Haimos Cartoonbücher “Sonntagsauch 1″, “2″ und bald “3″ kaufen bzw. für Bibliophobe: sich die täglichen Witze im Netz ansehen.

19.08.2006

Oliver Husain, Toronto

Oliver Husain wäre ich ausserordentlich gerne, wenn ich nicht ich sein sollte. Vor etlichen Jahren machten wir mal ein Comicheft namens “Publik” zusammen, von dem etwa dreissig Kopien in Umlauf sein dürften. Seither hat Oliver zugunsten von Filmen, Musikvideos, Radioshows, Performances und Weltreisen seine Comicproduktion zeitweise ein wenig vernachlässigt. Wenn er dann aber zwischendurch wieder zeichnet, wäre ich gleich wieder ausserordentlich gerne Oliver Husain.

18.08.2006

Mawil, Berlin

Mawil ist einer der seltenen Zeichner, die schaffen, dass man nach Lektüre ihrer Comics die Welt plötzlich durch ihre Augen betrachtet. Ich freue mich sehr, dass er eine Episode beigesteuert hat und verweise dringend auf seine informative Seite, auf der neben hockneyhaften Skizzen auch eine Menge Comics angelesen werden können. Ausserdem ist Mawil natürlich ein guter Grund, mal wieder in den nächsten Comicladen zu schnellen.

17.08.2006

Beerboy, Hamburg

Beerboy wird ja schon weiter unten gepriesen. Wie man in seinem Gastcomic sehen kann, wächst er sichtbar an den ihm gestellten Aufgaben. Da sein Blog Till Dawn schon weiter unten verlinkt ist, hier zusätzlich der Verweis auf gebirgeweise Illustrationen und Tischtennis spielende Pinguine.

16.08.2006

Dirk Schwieger, Tokyo

Dirk Schwieger liess sich bei seinem Aufenthalt in Tokyo 24 Aufgaben stellen, die er wöchentlich zeichnend in seinem Blog löste. Sein Gastcomic im Zwarwald ist ein Spezialauftrag. Das Projekt “Moresukine” ist seit Juni 2006 beendet, kann aber Online betrachtet werden und erscheint demnächst beim aufgeweckten Berliner Verlagshaus Reprodukt! Im Eigenverlag veröffentlicht Dirk ausserdem mit der auf dreizehn Teile angelegten Serie “Ineinander” einen wertvollen Comicexperimentierkasten.

15.08.2006

Tante Kong, Karlsruhe

Mit Tante Kong verfeuere ich die Alibizeichnerin der Gastwoche gleich am Dienstag. Täglich, damenhaft und sehr komisch sieht es in ihrem Skizzenbuch aus, das den Ruhepol auf der ansonsten wildbewegten Seite Neinaffenein bildet.

14.08.2006

18metzger, Köln

18metzger eröffnen die Zwargastwoche. Benachbart sind wir auch jede Woche auf der Rückseite der Wochenzeitung Jungle World, für die sie den hervorragenden Strip “Totes Meer” wachsmalen. Mehr trockene Matrosengeschichten findet man hier.

23.02.2006

Christof Tisch, Wiesbaden

Ein weiterer freiwillig eingereichter Comic kommt von Christof Tisch und trifft den Zwarwalderzählton erschreckend gut. Christof ist das Schwarze Schaf der Möbeldynasty Tisch: er gestaltet Brett- und Kartenspiele. Und eine eigene Website hat er auch nicht, aber man kann ihm eine mail schreiben.

16.02.2006

D.K., Koblenz

Daniel Knef ist geheimnisvoll. Sein Beitrag ist die Neubetextung eines alten Zwarwaldcomics, die ich vor einiger Zeit per Postkarte erhielt. Einen weitere Knefsche Zwarwaldbearbeitung findet sich in der Tantwoche. Mehr über Herrn Knef und die Musik auf dieser Seite.

18.12.2005

Beerboy, Hamburg

Beerboy zeichnet wie besessen. Bis seine legendären Skizzenbücher bei 2001 erscheinen tröste man sich mit seinem jährlichen Kalender, seinen Beiträgen für Herrensahne oder seinem täglichen Blog Till Dawn. Neben dieser unverlangten Einsendung ist er auch Gast der ersten Zwargastwoche.

20.11.2005

Ferdinand Lutz, Heppenheim

Eine erste und sehr frühe freiwillige Einreichung kommt von Ferdinand Lutz. Wenn Ferdi seinen Nachnamen schreibt, sieht der ein wenig aus wie “Cute”. Auf seiner Webseite kann man sich neben einer Menge lustiger Cartoons auch eine animierte Analyse zum Thema Schlangestehen ansehen. Very Lutz!

22.09.2005

Franz Thüs, Krefeld

Franz Thüs gewann mit dieser Betextung den Zwarwald Geburtstagswettbewerb. Wer ein wenig sucht, kann in seinem Fotoblog auch ein Bild von Beerboy mit eine Möhre entdecken.

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