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7 Responses to “schulski”

  1. chicago gogo Says:

    steht eigentlich eine pflicht für schulen, skifahrten zu veranstalten, in der bibel oder so?

    zu meiner sozialkompetenz hat damals jedenfalls enorm das gemeinschaftserlebnis beigetragen, mit freunden erfolgreich eine schulskifahrt boykottiert zu haben.

    oder mag hier jemand schulskifahrten? – dann will ish nishts gesagt haben!

  2. smal Says:

    also bei uns hieß das “skischullandheim”. in der österreichischen herberge stand ein flipper, an dem ich das flippern erlernte. davon zehre ich immer noch. jeden tag gab es eine sogenannte jause für die skipiste, die (die jause) aus einem ekligen käsebrötchen und einer manner-waffel bestand. davon zehre ich auch heute noch, denn ich kann bis heute keine manner-waffeln mehr essen. auch nicht die fake-manner-waffel, die frank immer ausm aldi mitbringt.

  3. leo Says:

    am meisten spass machten die abenden, an denen knarzende 16-mm-projektionen von “der glöckner von notre dame” und “der schatz der sierra madre” gezeigt wurden. mein damaliger lateinlehrer schickte ein in lateinischer sprache verfasstes grusswort. das war einerseits rührend, andererseits musste das natürlich mühselig zurückübersetzt werden. die fahrt hätte mir vermutlich besser gefallen, wenn sie nicht mit latein- und matheunterricht einher gegangen wäre. zum boykottieren war ich aber noch zu klein und eingeschüchtert, dazu reichte es erst beim abiball.

  4. mr. check Says:

    Gerade habe ich “männer-waffel” gelesen und dachte schon sonst was. Puh!

  5. chicago gogo Says:

    an was genau hast du denn gedacht bei “männer-waffel”? – ich mein, mit meiner phantasie ist es vielleicht nicht allzu weit her, …

    ach so, meint ihr, folgender limerick passt zu einer hausarbeit über die dekomposition von kurzfristigen absatzwirkungen bei preis- und unechtem nichtpreispromotionen? es geht dabei u.a. um eine studie über das kaufverhalten bei margarine, wo ich doll lachen musste und mir einfiel, daß margarine ja auch in der zahlentheorie eine rolle spielt …

    “my butter, garcon, is writ large in!”
    a diner was herad to be chargin’.
    “i had to write there”,
    exclaimed waiter pierre,
    “i couldn’t find room in the margerine.”

    (e.howe, h.lenstra, d.moulton)

  6. chicago gogo Says:

    “herad” => “heard”

  7. AndieArbeit Says:

    margarine spielt auch bei der berechnung der faktorenanalyse eine rolle … aber warum eigentlcih margarine?

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