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14 Responses to “zw1903”

  1. chicago gogo Says:

    ich sags ja ungern, aber die neue frisur spricht für einen weiteren timewarp, diesmal in die späten dreissiger jahre des vorigen jahrhunderts.

  2. Monsieur Gerard Says:

    @leo: ich wohne und arbeite in tokyo. zwarwald ist meine einzige verbindung zur (deutschen) aussen- und unterwelt 🙂

  3. leo Says:

    @chicago: keine sorge, bis nächste woche sind die seitenhaare ein wenig nachgewachsen und erinnern dann mehr an hugo ball 1916 als an die abschlussklasse der napola.
    @monsieur gerard: ich bin zutiefst erschüttert! den alten vorschlag, ü-eier gegen tüten mit krimskrams zu tauschen, sollten wir dann vielleicht nochmal aufgreifen.

  4. mr. check Says:

    Nachtrag: Ich weiss auch nicht, was SUID[0] ist. Klingt irgendwie nach Suizid, aber auch nach Smudo.

    Gejammer: in den letzten beiden Tagen meiner Heim-Online Existenz sah ich nur die unteren zwei Panels vom Zwarwald. Wenn das die Pointe ist, wo ist dann der Witz? mag man als Zwarwaldunerfahrener fragen, ich frage nicht, sondern mache nur dar auf merksam.

  5. chicago gogo Says:

    ey, el checko, du supermän. schmeiss den internet explorer von der platte und leg dir einen firefox zu.

  6. Alex Says:

    Uargh… Du fragstest nach Darstellungsfehlern… an diesem armen iMac mit ie5.1 mac auf OS9 ist nur die untere Hälfte der 4er-Strips zu sehen, sie werden quasi auf 2er Strips reduziert… immerhin ist dann meist die Pointe dabei!

  7. leo Says:

    An alle Explorernutzer und -nutzerinnen: tatsächlich ist das ein Darstellungsfehler, der bei Kombination von Mac mit IE auftritt. Eigentlich war der schon behoben, ist aber durch SUID vorübergehend vernichtet. Gerade weilt mein Programmieras im Ausland. Bis er zurück ist, kann ich nur zu Geduld oder – wie Chicago – zur Installation eines Alternativbrowsers raten.

  8. chicago gogo Says:

    eigentlich heisse ich gogo. chicago ist mein künstlername.

  9. leo Says:

    @gogo: wenn ich an den 08.03. erinnern darf: “was spricht denn gegen wolferich? meine eltern haben mich chicago genannt, auch nicht besser!” eltern vergeben künstlernamen? obskur!

  10. chicago gogo Says:

    nein, das ist so: bei uns zoroastrischen mönchen vergeben die glaubensbrüder den vor-, die eltern den künstler- und die leute in der dorfkneipe den rufnamen. den familiennamen versucht man in der regel zu rekonstruieren, indem man rumfragt, wer damals mit dem wann nackert um die osterfeuer getanzt ist.

  11. vellist Says:

    Wo wir gerade von Mönchen sprechen: Die neue Frisur unseres armen Malers kann auch an einen Ordensbruder erinnern. Vielleicht hatte die Baskenmütze ein Loch, so dass durch das haarentfernende Wachs eine Tonsur entstand?

  12. leo Says:

    ja, oder durch die hitze der jeweils fast heruntergeschmolzenen wachskerzen, die die haare durch die mütze versengten. es hätte so sein können. aber kam dann doch nicht so.
    ich hatte aber mal einen professor, der sich aus künstlerischer absicht eine mönchsfrisur schnitt und den geheimen trick, wie man ein guter zeichner wird, predigte.

  13. mr. check Says:

    gogo/illinois: es gibt keinen Feuerfuchs für OS 9.2.2. Und kein Panther, Tiger oder sonstiges Raubgekatze für den ganz alten iMac.

  14. beerboy Says:

    herr check, auch kein safari?

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