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10 Responses to “tantwoche4”

  1. mr. check Says:

    Die Frisur ist aber hoffentlich das einzige, was du von Frau Palm (Tant) übernehmen wirst, Chicago?
    (Ich hätte das gerne unter den gestrigen Strip gesetzt, aber da läse es keiner)

  2. dk Says:

    Was man so aus Bilddokumenten von Personen in Schützengräben kennt, erinnert nur sehr entfernt an die Gemütlichkeit mit Tasse in Abb. 1.

  3. leo Says:

    @dk: Abb.1 ist ja auch vor dem Feuer.

  4. Tobi Says:

    Wenn man sich die gestrigen Kommentare anschaut, könnte man meinen Mr.Check wär Leo’s Vater…

  5. chicago gogo Says:

    sind wir nicht alle ein bißchen leos vater?

    übrigens zum idioten-apostroph: mit a. ungläubigem erstaunen und b. verstohlenem vergnügen habe ich festgestellt, daß die engländer wider erwarten auch das idioten-apostroph verwenden. allerdings durch weglassen. so wird dann hier aus “ritas schuhwelt” fälschlicherweise “rita’s schuhwelt”, dort wird aus “rita’s shoeworld” umgekehrt “ritas shoeworld”.

    aber was ich im örtchen alf an der mosel mal gesehen habe, ist bislang weltweit unübertroffen: dort gibt es die “alf’er bäckerei”.

  6. mr. check Says:

    Besucht ein paar Foren, in denen Durchschnittsamerikaner schreiben, und ihr werdet unweigerlich wegen des korrekten Englisch als Ausländer erkannt.

    Tobi: Ich habe die gleiche Frisur wie Leos Vater.

    dk: Ich kenne eine Anzeige “Stollwerck Schokolade wärmt, nährt und kräftigt im Schützengraben” die ziemlich genau dieses Bild dort oben zeichnet (und sich an die Mütter des Kanonenfutters richtet). Schrecklich.

  7. dk Says:

    @chicago: “Deppen-Apostroph” klingt irgendwie freundlicher.
    Dank Rechtschreibreform liegt Rita mit ihrem apostrophierten Schuhweltbanner ja plötzlich auch noch richtig. Da haben die Freunde des DA volle Ausdauer bewiesen! Überlassen wir also England jetzt das Fehler machen auf den Ladenschildern und widmen uns endlich dem Kampf für das apostrophierte Plural-s (Fugen-s wäre der übernächste Schritt)!

    @mr. check: man, ein wenig die Suchmaschine geknechtet und schon über grusliges Stollwerckmaterial gestolpert. Die Mutter im Graben konnte ich zwar nicht finden, aber die Geschichte vom kleinen Hans, der mutig nach den “Franzmännern” schießt hat mir schon gereicht. Ohne Stollwerckpower hät’s der junge Mann mit Sicherheit nicht so weit gebracht.

    @leo: so leicht kann man sich hier nicht aus der Affäre ziehen: der Text in Abb.2 spricht eine andere Sprache; die Dame muss sich auch schon _vor dem Brand_ durch den “schmalen Durchgang” “wie durch einen Schützengraben” bewegt haben. In meinem damaligen Single-Haushalt hat’s mich mal ordentlich hingebrezelt, weil ich auf solcherlei Durchgänge verzichtet habe und mich bevorzugt hüpfend durch die Wohnung bewegte. Jetzt habe ich aber heute lernen dürfen: bei mir war’s immer ordentlich.

  8. dk Says:

    Wie ich gerade bemerke: “keine Verlängerung möglich”! Dann nochmal schnell ein TANT–Sparmenü (“Tant’s Sparmenü”) bestellt, bevor die Preise wieder klettern!

  9. chicago gogo Says:

    wann darf eigentlich die tantsche fangemeind’e zur tant-wohnung pilgern? die schützengräbes täte ich gan’z besonder’s gerne sehen. gibts n’e führung?

  10. dk Says:

    Recht so, chicago — bringt doch ‘ne ganz unverbrauchte Dyanamik ins Satzgefüge!

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