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18 Responses to “tantwoche5”

  1. Herr Klaus Says:

    Warum sollten denn die Nachbarn nicht wissen, dass die Tant Lebensmittel verschenkt?

  2. taya aurora Says:

    als nachbar würde ich mich fragen, warum die tant lebensmittel verschenkt.

    VIELEN DANK FÜR DIE WUNDERVOLLE TANT-WOCHE!

  3. taya aurora Says:

    vielleicht würden die nachbarn sogar denken, dass dei tant jemand vergiften will und die polizei rufen oder so

  4. dk Says:

    Guten Abend, ich darf bekannt geben, dass ich auf meinem Dachboden die verschollen geglaubten Panels 5 bis 8 ausfindig machen konnte.

    –> http://tinyurl.com/9jgko

  5. leo Says:

    Wie schön und kenntnisreich hier Lücken geschlossen werden! Erscheinen weitere Funde jetzt regelmässig in der FAZ am Sonntag?

  6. leo Says:

    Oh, und da wir gerade dabei sind: am Sonntag endet ja leider die Tantwoche bereits. Wenn es noch offene Fragen gibt, bitte ich darum, sie zu stellen, damit ich sie am Sonntag im letzten Tantcomic beantworten kann.

  7. mr check Says:

    Warum trägt der gestenreiche Mr Maus eigentlich im Gespräch mit dir seine Ohrenschützer?

  8. leo Says:

    In Wirklichkeit ist das seine Frisur.

  9. dk Says:

    @leo: Gut, dass Du’s ansprichst… ich wollte schon länger mal fragen, ob ich mir für meine sonntäglichen Beiträge in der FAZ Deine Comics “borgen” könnte. Übliches Prozedere: Reihenfolge ändern, Text ersetzen. Auf Hinweise bezüglich Urspunges würde ich großzügig verzichten (darauf sollte ein aufstrebender Zeichner auch erstmal nicht brauen). Von Verbraucherinformationen bis hin zum Küren des “Produkts der Woche” wären vielerlei zusätzliche Einnahmequellen denkbar (bewehrt über Jahrzehnte hinweg). Gemeinsam schaffen wir das!
    Aber Butter beiseite: in einen Kommentar ließ sich meine altersstarre Milch irgendwie nicht pressen — da musste dann die manipulative Kraft der Bild-Text-Kombi herhalten. Spätestens mit Ende der TANT-Woche werden die verschollenen Panels wieder eingestampft und die FAZ wird nie etwas davon erfahren.

  10. chicago gogo Says:

    liebe/r herr/frau dk, die comic-ergänzung ist wirklich lustig! plushipp, daß es jetzt schon spin-offs vom zwarwald gibt. leo soll mal nicht meckern.

  11. leo Says:

    Um das klar zu stellen: ich meckerte keineswegs. Die FAZ-Erwähnung sollte nur eine Anspielung auf die von mir aufgrund der Erwähnung des Dachbodens vermuteten Anspielung auf die ebenfalls auf dem Dachboden aufgefundenen, vormals verschollen geglaubten Geschichten des kleinen Nick sein. Vermeintlich aufgereiht neben Sempe fühlte ich mich geehrt, nicht gefedert.

  12. chicago gogo Says:

    ach so, okay, entschuldige. ich bin nicht so in der comic-szene drin und lese meist die süddeutsche. doppelsorry.

  13. dk Says:

    @chicago gogo: Liebe/r Herr/Frau chicago gogo, Herr dk freut sich und dankt herzlichst. Die FAZ betreffend: habe ich auch nicht gewusst und interpretierte Leos Kommentar darauf ebenfalls tendenziell launisch – zu Unrecht.

    @leo: “geehrt, nicht gefedert.” – “dk’s museum of contemporary wordplays” dankt. dk freut sich nochmal ganz offiziell für die anerkennende Plazierung. Vielleicht ein entscheidende Schritt, um den gern verdrängten Dachboden wieder vermehrt ins eigene Leben zu integrieren. Ging es bei Sempes Dachbodenvorfall eigentlich um das komplette Werk oder um einzelne Teile des Ganzen?

  14. leo Says:

    @dk: Bisher galten achtzig Geschichten über den kleinen Nick als das komplette Werk. Und dann tauchten auf dem Dachboden der Tochter achtzig weitere auf, die nicht etwa fragmentarisch und unausgegoren sind (wie bei Herrn K neulich), sondern vor Jahrzehnten in Lokalzeitungen veröffentlicht wurden und danach in Vergessenheit geraten waren. Der kleine Nick hat sich also verdoppelt, das Gesamtwerk Sempes ist aber deutlich größer.

  15. dk Says:

    @leo: nochmal 80, hoppla! Verdopplung des Nick – wird Zeit, dass ich mir kl. Nick mal zu Gemüte führe (gestern erst im Fernsehen als Kinderbuch-Buchtipp entgegengehalten bekommen). Grob betrachtet hat Herrn Ks Fund ja den Zwarwald–content wenigstens für einen Tag verdoppelt…grob betrachtet.
    Hmm…”unausgegoren” lese ich da… wüsste ich’s besser, würde ich die Aussage wahrscheinlich nicht als “launisch” interpretieren… aber besser weiß ich’s gerade leider nicht.

  16. leo Says:

    @dk: die Dachbodenfunde häufen sich derzeit. So ist mit Herr K nicht der Herr Knef und seine (nein, “gegoren” lässt erneut negative Assoziationen zu) fein geschliffene Ergänzung gemeint, sondern Brechts Herr Keuner, aus dessen Leben neulich Skizzenhaftes im Nachlass irgendwo entdeckt wurde, das aber wohl eher unmassgeblich neues Licht aufs Gesamtwerk wirft, wenn ich das richtig interpretiert habe.

  17. dk Says:

    @leo: Ha! Ich dachte sogar zuerst an den Herrn Keuner (und behaupten kann ich der Erfahrung nach ‘ne Menge)! Von einem derartigen Fund war mir aber auch in jenem Falle mal wieder nichts bekannt und schon war ich in Gedanken wieder bei mir. Wie aktuell das ganze trotzdem für mich ist, sei hiermit “belegt”: meine Freundin nahm letzte Woche gerade in einer Unterrichtsreihe “An der Brücke” von Böll (schonmal relevanter für das mögliche Böll+Tant–Szenario als Dürrenmatt) durch und am heutigen Tage ging’s um eine der Geschichten des Herrn Keuner. Yo!
    Wer erwartet aber auch, das solche Klassiker ständig neue Updates erfahren? Sei es Bölls mögliche Palm–Vergangenheit, Keuner mit neuen Dachbodenfunden oder gar Sempe mit dem Kleinen “jetzt 100% mehr!” Nick.
    Dachboden — aktueller denn je (als Kind hatte ich auf dem Dachboden mal einen sehr starken Magneten gefunden… das war damals auch ganz toll… welche Geschichte der wohl zu erzählen hätte?).

  18. landminor Says:

    all microsoft speed all busy

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