uiuiuiuiui, an der moltkestraße wohne ich auch! – ob das was zu bedeuten hat?
ich kenne das “papier” – ist eigentlich ein rosa filz und wurde zu meinen grundschulzeiten – also anfang der achziger – benutzt um widerborstige kinder zur friedensfähigkeit und sozialem wohlverhalten zu erziehen oder so.
Zunächst ist die strukturelle Ähnlichkeit zwischen dem Spiralnebel und der Tüte Lakritz aufzuklären.
Es handelt sich bei dem Spiralnebel ja nicht direkt um das Objekt, sondern es geht um das Atommodell davon. Bei geschätzten 10 hoch 40 Atomen in einem durchschnittlichen Spiralnebel könnte schon eine zweidimensionale Darstellung recht unübersichtlich werden. Das gleiche gilt für eine Tüte Lakritz, wenn auch das entsprechende Atom-Modell einige Zehnerpotenzen weniger Elemente hat. Doch kommt es wirklich darauf an? Das ist die Essenz dieses Vergleichs, den uns Zwarwald hier passend vorstellt.
(Rand konnte ich keinen lassen)
July 18th, 2005 at 18.55
ist das kästchenpapier oder sind das dpa-richtlinien?
July 18th, 2005 at 19.37
“Erörtere” verdient eine Schnittmenge für sich.
July 18th, 2005 at 20.04
ui! die erste zwarwald-textaufgabe! da kommt man ja direkt ins gruebeln!!! gibts denn auch da was zu gewinnen? (stempel oder fleisskaertchen?)
July 18th, 2005 at 22.43
uiuiuiuiui, an der moltkestraße wohne ich auch! – ob das was zu bedeuten hat?
ich kenne das “papier” – ist eigentlich ein rosa filz und wurde zu meinen grundschulzeiten – also anfang der achziger – benutzt um widerborstige kinder zur friedensfähigkeit und sozialem wohlverhalten zu erziehen oder so.
July 19th, 2005 at 05.39
erinnert irgendwie an rudolph steiner, aber ich weiss nicht was
July 19th, 2005 at 10.06
Steiner kann das nicht sein, die Kästchen sind ja doch ziemich rechteckig.
July 19th, 2005 at 14.51
Ich finde es bemerkenswert, dass selbst der Lorscher Bienensegen nun seinen Bezug zum Zwarwald hat.
July 28th, 2005 at 12.45
Erörterung, Kurzfassung:
Zunächst ist die strukturelle Ähnlichkeit zwischen dem Spiralnebel und der Tüte Lakritz aufzuklären.
Es handelt sich bei dem Spiralnebel ja nicht direkt um das Objekt, sondern es geht um das Atommodell davon. Bei geschätzten 10 hoch 40 Atomen in einem durchschnittlichen Spiralnebel könnte schon eine zweidimensionale Darstellung recht unübersichtlich werden. Das gleiche gilt für eine Tüte Lakritz, wenn auch das entsprechende Atom-Modell einige Zehnerpotenzen weniger Elemente hat. Doch kommt es wirklich darauf an? Das ist die Essenz dieses Vergleichs, den uns Zwarwald hier passend vorstellt.
(Rand konnte ich keinen lassen)