geht noch einfacher in gießen :
( ca. 75000 menschen; 30000 studenten):
-bin uff´m eulekopp,
-bin bei de´gummiinsel,
resp.
;-bin an der margarethenhütt…
.argh, ich hab mich verlaufen!
! bitte, lasst mich los,
ich will nix von euch …
au,
aaah
meine leber !
. bitte ,
ehrlich
, ich wär theoretisch eigentlich einer von euch….
justice city hingegen hat soviel respekt vor der obrigkeit, dass da nix abgeklürzt wird:
wir treffen uns höchstens beim Bundesverfassungsgericht, Bundesgerichtshof, oder der Bundesanwaltschaft –
ein schweres los.
also ehrlich: billige witze über die eigene heimatstadt zu machen, ist deutlich unter dem niveau eines großmeisters des spekulativen humors — was für’n glück, daß du keiner bist!
*gacker*
übrigens: nächtlings erschien mir die gesamte bayrische staatsregierung im traume, zu einem gemeinsamen wandertag in merkwürdig kontrastreicher umgebung. wollt’s halt mal sagen …
Auch wenn ich “Platze” sehr schön finde, vielleicht sollte man einfach bestehende Traditionen aufgreifen und das ganze die “Nit-Schäl-Sick” nennen?
Gerne auch abgekürzt “NiSchäSi” oder nur “NiSchä”? (”Wo jedet denn hück ovend hin?”- “Isch jon zur NiSchä”)
Und: Dass die Plätze nicht immer als solche zu erkennen sind, musste mal endlich gesagt werden.
das gute an Köln ist allerdnings das es “ringförmig” angelegt ist, die Stadt also Kreise um ihren Mittelpunkt (den Dom) zieht. Da ja, wie man aus dem Matheunterricht noch weiss, auf einem Kreis jede zwei Punkte gleich weit voneinander entfernt sind gibt es in Köln keinen weg der länger als 10 Minuten dauert. Kein Manko also, sondern einfach der Geometrie der Stadt geschuldet. Ebenfalls sind in einem Kreis zwei Punkte immer gleichweit vom Mittelpunkt entfernt. Dies führt dazu dass man egal von wo nach wo man geht, immer noch kurz am Dom vorbeigucken kann und trotzdem nur 10 Minuten insgesamt braucht. Ich, für meinen Teil, bin zufrieden mit dieser eigenschaft der Stadt.
von Gießener zu Gießener : eulenkopf? das habe ich ja noch nie gehört. Ich kenne das nur unter dem namen Elefantenklo. Keine schöne bezeichnung zum treffen. Vor allem nicht wenn man das einem unwissenden Fremdling vorschlägt
November 21st, 2005 at 23.52
Hallo,
ich hätte nicht gedacht, dass der Görli über Berlin hinaus bekannt ist.
…
Schön…
November 22nd, 2005 at 05.29
geht noch einfacher in gießen :
( ca. 75000 menschen; 30000 studenten):
-bin uff´m eulekopp,
-bin bei de´gummiinsel,
resp.
;-bin an der margarethenhütt…
.argh, ich hab mich verlaufen!
! bitte, lasst mich los,
ich will nix von euch …
au,
aaah
meine leber !
. bitte ,
ehrlich
, ich wär theoretisch eigentlich einer von euch….
November 22nd, 2005 at 08.17
Aachen:
“Treffen uns a d’er Wartekralle [alternativ: Frittezang] am E-Brunnen.”
November 22nd, 2005 at 10.07
Die Römer hatten das vor 1950 Jahren schon raus: die Stadt hieß nur CCAA.
November 22nd, 2005 at 10.24
justice city hingegen hat soviel respekt vor der obrigkeit, dass da nix abgeklürzt wird:
wir treffen uns höchstens beim Bundesverfassungsgericht, Bundesgerichtshof, oder der Bundesanwaltschaft –
ein schweres los.
November 22nd, 2005 at 11.45
in krefeld gabs nur “UDU” unter der uhr am ostwall als zentralen treff.
November 22nd, 2005 at 12.21
also ehrlich: billige witze über die eigene heimatstadt zu machen, ist deutlich unter dem niveau eines großmeisters des spekulativen humors — was für’n glück, daß du keiner bist!
*gacker*
übrigens: nächtlings erschien mir die gesamte bayrische staatsregierung im traume, zu einem gemeinsamen wandertag in merkwürdig kontrastreicher umgebung. wollt’s halt mal sagen …
November 22nd, 2005 at 12.26
Auch wenn ich “Platze” sehr schön finde, vielleicht sollte man einfach bestehende Traditionen aufgreifen und das ganze die “Nit-Schäl-Sick” nennen?
Gerne auch abgekürzt “NiSchäSi” oder nur “NiSchä”? (”Wo jedet denn hück ovend hin?”- “Isch jon zur NiSchä”)
Und: Dass die Plätze nicht immer als solche zu erkennen sind, musste mal endlich gesagt werden.
November 22nd, 2005 at 13.15
Chemnitz:
“Mor treffn uns am Nischl.”
November 22nd, 2005 at 17.46
seit dem peinlichen görli görli von pr kantate tut man am besten einfach so als wisse man nicht, wovon der ortskürzelnde spricht.
November 22nd, 2005 at 18.51
Wesel: Wir treffn uns anner BP! (British Petrol -Tankstelle)….
November 23rd, 2005 at 12.39
innsbruck (ös’reich): wir treffen uns beim altstadteingang (alternativ: später dann in den bögen)
November 25th, 2005 at 12.44
Hallo,
das gute an Köln ist allerdnings das es “ringförmig” angelegt ist, die Stadt also Kreise um ihren Mittelpunkt (den Dom) zieht. Da ja, wie man aus dem Matheunterricht noch weiss, auf einem Kreis jede zwei Punkte gleich weit voneinander entfernt sind gibt es in Köln keinen weg der länger als 10 Minuten dauert. Kein Manko also, sondern einfach der Geometrie der Stadt geschuldet. Ebenfalls sind in einem Kreis zwei Punkte immer gleichweit vom Mittelpunkt entfernt. Dies führt dazu dass man egal von wo nach wo man geht, immer noch kurz am Dom vorbeigucken kann und trotzdem nur 10 Minuten insgesamt braucht. Ich, für meinen Teil, bin zufrieden mit dieser eigenschaft der Stadt.
Fritze
December 4th, 2005 at 07.11
von Gießener zu Gießener : eulenkopf? das habe ich ja noch nie gehört. Ich kenne das nur unter dem namen Elefantenklo. Keine schöne bezeichnung zum treffen. Vor allem nicht wenn man das einem unwissenden Fremdling vorschlägt
September 15th, 2006 at 13.20
Ulai! Du warst noch nie uffm Eulekopp? Das hat mitm E-Klo nix zu tun!!! Und du nennst dich Gießener?????????????????????????