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9 Responses to “gespielt”

  1. sw Says:

    Herrlich. Fast identische Situation heute hier.

  2. ben turbin Says:

    Es wurde auch Zeit: Borodins “Steppenskizze aus Mittelasien” wird hier dramaturgisch virtuos, instrumentell erfrischend konventionell variiert. Zwarwald lässt alle museale Anklage hinter sich, verwirft jede gnädige Synthese: Das Projekt Europa, mäandernd, unewig ewig.

  3. dk Says:

    Also ich persönlich finde das ja sehr amüsant. Comic: gut.

  4. Lajos Says:

    Als ich im entsprechenden Alter war, gab es von den Plastikspielzeugherstellern noch echte Haie, wir mussten keine Wale mißbrauchen. Die armen Kinder von heute können im späteren Leben kein Hai von einem Wal unterscheiden, was das wohl für den Walfang bedeutet?

  5. Senkel Says:

    DREI TEILE! So ein Lego-Boot bestand aus mindestens drei Teilen!!!

    Also wenn man sich nicht mal mehr auf Zwarwald verlassen kann… worauf den dann noch?!?!

    Am Rande der Verzweiflung: Senkel

  6. Christof Says:

    Das kann man so nicht stehen lassen!. Es war auch möglich aus zwei Teilen ein Legoboot zu machen (wenn auch keines mit Vertiefung in der Mitte). Aber ich frage mich, wo du Senkel überhaupt irgendwelche Teile bei dem Boot siehst?

  7. vellist Says:

    Es gab zwei Arten von Lego-Bootsrümpfen: Zum einen die aus mindestens drei Teilen zusammengesetzten (Piratenschiff etc.), zum anderen die aus einem einzigen Teil bestehenden, die dafür sogar auf echtem Wasser schwimmen konnten. Ich vermute mal, dass es sich hier um einen Rumpf zweiter Kategorie handelt.
    Außerdem ist es doch schön, dass man beim Lego-Spielen auch einen Wal als Hai verwenden kann. Bei Playmobil wäre das nicht möglich.

  8. Lajos Says:

    Die Frage ist, seit wann es denn Wale für Lego gibt, ich dachte da gibt es nur noch Star Wars-Zeug? Und natürlich diese Roboterbaukästen.

  9. tfp Says:

    Existenzialist!

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