Zu einer wohlsortierten kreationistischen Draufsicht bedarf es noch eines Teufels in der dunklen Bildhälfte und der Frage: Oder doch nach gut und böse?
Interessanterweise ist der kreationistische Ansatz nicht mehr so bequem, sobald man ihn wissenschaftlich begründen muss. Aber wann muss man als Otto Normaldepp schon irgendwas begründen, geschweige denn wissenschaftlich? Insofern stimmt’s.
als überzeugter anhänger des spaghettimonsterism (http://en.wikipedia.org/wiki/Spaghetti_monster) fühle ich mich durch die einseitige darstellung der schöpfungsgeschichte in diesem strip in meinem religionsgefühl verletzt!
Komisch, dass sortierte Plattensammlungen für den unwissenden Betrachter immer total konfus aussehen, während die doch eher chaotische Erde so aufgeräumt aussieht. Das eröffnet für mich als Bibliothekarin ja ganz neue Perspektiven …
Und der passende Literaturtipp: “Kunst aufräumen” von Ursus Wehrli.
Das finde ich überhaupt eine gute Idee: einen Monat lang gibt Irma zum täglichen Zwarwald einen Buchtipp ab.
Natürlich mit ISBN und allem Drum und Dran.
Können wir ja vielleicht am Freitag besprechen, wenn mal wieder Ministeckeria ist (bald auch hier annociert).
September 12th, 2006 at 22.44
Zu einer wohlsortierten kreationistischen Draufsicht bedarf es noch eines Teufels in der dunklen Bildhälfte und der Frage: Oder doch nach gut und böse?
September 12th, 2006 at 23.10
Interessanterweise ist der kreationistische Ansatz nicht mehr so bequem, sobald man ihn wissenschaftlich begründen muss. Aber wann muss man als Otto Normaldepp schon irgendwas begründen, geschweige denn wissenschaftlich? Insofern stimmt’s.
September 13th, 2006 at 09.18
Wie wohl eine alphabethisch sortierte Erde aussehen würde.
September 13th, 2006 at 10.20
Uiui.
September 13th, 2006 at 12.09
als überzeugter anhänger des spaghettimonsterism (http://en.wikipedia.org/wiki/Spaghetti_monster) fühle ich mich durch die einseitige darstellung der schöpfungsgeschichte in diesem strip in meinem religionsgefühl verletzt!
September 13th, 2006 at 14.14
Komisch, dass sortierte Plattensammlungen für den unwissenden Betrachter immer total konfus aussehen, während die doch eher chaotische Erde so aufgeräumt aussieht. Das eröffnet für mich als Bibliothekarin ja ganz neue Perspektiven …
Und der passende Literaturtipp: “Kunst aufräumen” von Ursus Wehrli.
September 13th, 2006 at 16.11
Das finde ich überhaupt eine gute Idee: einen Monat lang gibt Irma zum täglichen Zwarwald einen Buchtipp ab.
Natürlich mit ISBN und allem Drum und Dran.
Können wir ja vielleicht am Freitag besprechen, wenn mal wieder Ministeckeria ist (bald auch hier annociert).