@Marcel: Dem Kind in der Mitte scheint es mit ihr nicht anders zu ergehen. Ich vernehme da ein ganz bewußtes Vermeiden von Blickkontakt. In seiner Linken: womöglich ein Hilfeschreiben an “die Welt da draußen”, dem “Jenseits des Babyturnens”. Aber wird ihm die Flucht aus dem unteren Bildrand gelingen?
mutti hat keine brille auf,
sie reisst nur die augen vor grauen dergemäß weit auf,
als sie gewahr wird ,
tatsächlich im ,vormals von ihr zum reich der schauermärchen gewähnten, nun aber bare münze gewordenem, babyturnen gelandet zu sein.
Mich interessiert mehr das einleitende “Verdammt!” im letzten Panel.
Ist dies der Ausdruck des verständlichen Wunsches: “Ich hätte es mal besser wie alle machen sollen”?
September 21st, 2006 at 19.25
??? babyturnen? Oo
September 21st, 2006 at 21.10
Hey stimmt: die Ferien sind um und das Eltern-Kind-Turnen geht wieder los …
September 21st, 2006 at 21.56
Nicht nur paralysierend, auch fleischfarben phosphoreszierend.
September 22nd, 2006 at 01.41
Die Frau mit der Brille macht mir angst.
September 22nd, 2006 at 02.10
@Marcel: Dem Kind in der Mitte scheint es mit ihr nicht anders zu ergehen. Ich vernehme da ein ganz bewußtes Vermeiden von Blickkontakt. In seiner Linken: womöglich ein Hilfeschreiben an “die Welt da draußen”, dem “Jenseits des Babyturnens”. Aber wird ihm die Flucht aus dem unteren Bildrand gelingen?
September 22nd, 2006 at 02.30
mutti hat keine brille auf,
sie reisst nur die augen vor grauen dergemäß weit auf,
als sie gewahr wird ,
tatsächlich im ,vormals von ihr zum reich der schauermärchen gewähnten, nun aber bare münze gewordenem, babyturnen gelandet zu sein.
September 22nd, 2006 at 08.10
Alle anderen sind Frauen.
September 22nd, 2006 at 10.56
Thomas de Quincey: Confessions of an English Opium Eater
DOVER PUBN INC
September 1995 – kartoniert – 80 Seiten
ISBN: 0486287424
Ich dachte immer, beim Babyturnen turnt das Baby und nicht der begleitende Elternteil…
September 22nd, 2006 at 17.27
Mich interessiert mehr das einleitende “Verdammt!” im letzten Panel.
Ist dies der Ausdruck des verständlichen Wunsches: “Ich hätte es mal besser wie alle machen sollen”?