Natürlich standen hier auch die Einwegwindmühlen Pate, die auf Max Goldts alter Langspielplatte “Restaurants, Restaurants, Restaurants” unser schönes Deutschland in eine Trümmerwüste ohnegleichen zu verwandeln drohen.
Ich gehe davon aus, dass es bei Mehdorns zu Hause weder Wasser noch Zierelemente von der Decke regnet… das gibt mir die vage Hoffnung, dass nicht ALLES Geld bei der Bahn sinnlos verpulvert wird
In Hamburg-Altona stand auch immer eine handvoll Eimer rum. Inzwischen wurde der Bahnhof ausgebaut und saniert. Jetzt verwandelt sich das UG bei Regen regelmäßig in eine Seenlandschaft…
Kiel ist Laut Max Goldt die “einzige der deutschen Landeshauptstädte, in der man zum Bahnhof segeln kann” – Der Bahnhof wurde glaube ich 7 Jahre saniert. Mit monatelangem Baustopp, kompletter Änderung der Pläne usw. Heute ist es der schönste Bahnhof Deutschlands – eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne. Und er hält sogar bei Wind. Vielleicht liegt es daran, dass er nicht aus Glas und Stahl, sondern aus richtigen Steinen gebaut ist. Und man kann sich auf Bänke setzen. Die gibt es nämlich in Berlin auch nicht.
mobil, das Kundenmagazin der DB verweist stolz in seiner aktuellen Ausgabe (1/2007) auf folgende Nachricht:
Zum zehnten Mal wurden am 10. Oktober 2006 die Preisträger des Ingenieurbau-Preises von Ernst & Sohn für herausragende Leistungen im konstruktiven Ingenieurbau ermittelt. Der Preis ging an die Donges Stahlbau GmbH aus Darmstadt und Schlaich, Bergermann und Partner aus Stuttgart für die „Planung und Montage der Bügelbauten am neuen Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof in Berlin (D)“.
Der Ingenieurbau-Preises wird seit 1988 alle zwei Jahre an ein Ingenieurbauwerk aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz vergeben.
January 22nd, 2007 at 20.39
Natürlich standen hier auch die Einwegwindmühlen Pate, die auf Max Goldts alter Langspielplatte “Restaurants, Restaurants, Restaurants” unser schönes Deutschland in eine Trümmerwüste ohnegleichen zu verwandeln drohen.
January 22nd, 2007 at 21.24
…hätte man die Bahn das Dach nicht verkürzt.
January 22nd, 2007 at 22.32
Genau, das kommt davon, wenn man nicht auf seinen Architekten hört..
Schön übrigens wie in Bild 2 die Ds und Bs durch die Luft wirbeln.
January 22nd, 2007 at 23.06
In Osnabrück steht ein solcher Eimer seit über 6 Jahren! Aber der Eimer ist gut, und es gibt keinen Grund, an der Situation etwas zu ändern.
January 23rd, 2007 at 09.28
Ich gehe davon aus, dass es bei Mehdorns zu Hause weder Wasser noch Zierelemente von der Decke regnet… das gibt mir die vage Hoffnung, dass nicht ALLES Geld bei der Bahn sinnlos verpulvert wird
January 23rd, 2007 at 09.34
Ja, hier in Braunschweig wird SERVICE eben noch groß geschrieben
January 23rd, 2007 at 09.37
Ach, da ist das Objet trouvé jetzt in Braunschweig? Hatte es schon vermisst…
January 23rd, 2007 at 12.27
In Hamburg-Altona stand auch immer eine handvoll Eimer rum. Inzwischen wurde der Bahnhof ausgebaut und saniert. Jetzt verwandelt sich das UG bei Regen regelmäßig in eine Seenlandschaft…
January 23rd, 2007 at 12.41
Kiel ist Laut Max Goldt die “einzige der deutschen Landeshauptstädte, in der man zum Bahnhof segeln kann” – Der Bahnhof wurde glaube ich 7 Jahre saniert. Mit monatelangem Baustopp, kompletter Änderung der Pläne usw. Heute ist es der schönste Bahnhof Deutschlands – eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne. Und er hält sogar bei Wind. Vielleicht liegt es daran, dass er nicht aus Glas und Stahl, sondern aus richtigen Steinen gebaut ist. Und man kann sich auf Bänke setzen. Die gibt es nämlich in Berlin auch nicht.
January 23rd, 2007 at 12.42
mobil, das Kundenmagazin der DB verweist stolz in seiner aktuellen Ausgabe (1/2007) auf folgende Nachricht:
Zum zehnten Mal wurden am 10. Oktober 2006 die Preisträger des Ingenieurbau-Preises von Ernst & Sohn für herausragende Leistungen im konstruktiven Ingenieurbau ermittelt. Der Preis ging an die Donges Stahlbau GmbH aus Darmstadt und Schlaich, Bergermann und Partner aus Stuttgart für die „Planung und Montage der Bügelbauten am neuen Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof in Berlin (D)“.
Der Ingenieurbau-Preises wird seit 1988 alle zwei Jahre an ein Ingenieurbauwerk aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz vergeben.