Habe mich schon oft gefragt, was die Frauen der Museumswärter ihren Männern mit auf den Weg geben; die schauen immer so museal . . . Überhaupt: Kein leichter Job, das. Immerhin müssen sie nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf das Museum aufpassen.
Sehr schön zu beobachten auch die Wärter in der Bremer Kunsthalle – oftmals tätowierte Ex-Seebären, die gerade in den höheren Etagen (= zeitgenössische Kunst) mit gelangweiltem Unverständnis durch die Gänge schlendern.
Ich würde vermuten, daß das Bild nicht wegläuft, sondern sich die Perspektive durch einen gewagten Blickwinkelschwenk verschiebt, salo.
Aber was weiß ich schon.
February 26th, 2007 at 23.58
Der ist gut!
February 27th, 2007 at 00.18
…aus der Kategorie “Scheissjobs”.
Morgen: Los-Verkäufer auf der Domplatte.
February 27th, 2007 at 00.20
… versteh ich nicht… ^,^ ;
February 27th, 2007 at 07.29
Habe mich schon oft gefragt, was die Frauen der Museumswärter ihren Männern mit auf den Weg geben; die schauen immer so museal . . . Überhaupt: Kein leichter Job, das. Immerhin müssen sie nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf das Museum aufpassen.
February 27th, 2007 at 09.10
Leo wär leider kein guter Museumswärter, der lässt einfac die Bilder im Nebenraum weglaufen!
February 27th, 2007 at 09.35
Hey, toll, heute mal ein Witz!
February 27th, 2007 at 11.36
Sehr schön zu beobachten auch die Wärter in der Bremer Kunsthalle – oftmals tätowierte Ex-Seebären, die gerade in den höheren Etagen (= zeitgenössische Kunst) mit gelangweiltem Unverständnis durch die Gänge schlendern.
February 27th, 2007 at 12.30
Ich empfehle “Nipple Jesus” von Nicholas Hornby: schöne Einsichten in das Gefühlsleben eines Museumswächters.
February 27th, 2007 at 13.12
Ich würde vermuten, daß das Bild nicht wegläuft, sondern sich die Perspektive durch einen gewagten Blickwinkelschwenk verschiebt, salo.
Aber was weiß ich schon.
February 27th, 2007 at 13.13
@ C. Maiwald: ich stelle mir gerade museumswärtertypische Tattoos vor …