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8 Responses to “gumbala”

  1. flo Says:

    Ich bin zwar von der Ausbildung her nur Nebenfacharchäologe, aber “unklug und weltentrückt” – nee. “Dem Alkohol zusprechend” oder “Allwissend” sind da eher die gängigen Selbst-/Fremdwahrnehmungen. Spitznamen, die Archäologen den Bröseln geben, werden meist halt nicht publik; wer würde einen Ausdruck wie “Manteldeppen” für wissenschaftlich halten?

  2. Micha Says:

    Wie wär’s mit “Rüssli”? Obwohl, das klingt mehr nach Schweiz. Bei “Gumbala” denk ich sofort: “Gumbala, my Lord, Gumbala” (der offizelle Song zur Badelandschaft?)

  3. pokorny Says:

    i like the crying mammut im letzten bild.

  4. mr check Says:

    Wer wird denn “Manteldeppen” genannt, flo?

  5. affenzirkus Says:

    ….krrrk…pfff… krrrk ….. klack klack …. pffff

  6. flo Says:

    “Manteldeppen” sind die sehr häufig auf den Rückseiten rotfiguriger Vasen vertretenen, dumm rumlungernden Jünglingsgestalten, von denen keiner weiß, ob die – außer als Platzhalter – noch irgendeine Funktion hatten.

  7. b-flat Says:

    Das einsame Mammutchen könnte Lony heißen (der Fundort liegt im Lonetal).
    Sein Freund Rudi steht ziemlich trutzig in Siegsdorf herum.
    http://www.museum-siegsdorf.de/deutsch/rudi/rudi.html

  8. Andie Says:

    die schwäbische alp liegt nicht in afrika – das vieh wird also eher “gumbaLE” geheissen haben.

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