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8 Responses to “grimm”

  1. TheAlamo Says:

    Hihi, wie man “Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen” guten Gewissens einem Kind vorlesen kann, das habe ich mich schon immer gefragt.

  2. florian Says:

    ohh der liebe arme kleine hektor. aber man muss ja den tatsachen in die augen sehen.
    bibber.
    mag mich auch grad unter meine decke verkriechen.

  3. Su Says:

    lies ihm vielleicht lieber “Danny oder die Fasanenjagd” vor, das fand ich als Kind super und das ist auch nicht so heftig. Bildung hin oder her, bei einer Grimms-Kur steht vielleicht doch zu befürchten, dass er irgendwann nicht mehr zittert, sondern lacht (und sich dann in zehn Jahren beim FFF in alle Filme ohne Jugendfreigabe reinmogelt und dort mit den Jungs mit dem Kassengestell und dem Kunststoffpullunder bei jeder Kettensäge in Jubel ausbricht…)

  4. herr gilke Says:

    Huch: “Danny oder die Fasanenjagd” war als Kind mein Lieblingsbuch!

    Und bei den Märchen ist mir immer bei den Hauffschen bei einer Illustration zum “Geisterschiff” (Kapitän am Mast festgenagelt) ganz anders geworden… und trotzdem, ich mußte sie immer wieder anschaun.

  5. Matte Says:

    versuchs mal mit dem wolf und den sieben geisslein, mimo liebt es …

  6. ben turbin Says:

    Die Gebrüder Grimm … von denen ist doch auch “Fargo”, oder?

  7. mr check Says:

    Dann müsste man schnell eine schreiben und unterjubeln.

  8. kat Says:

    wer sagt,dass das hektor ist,unter der decke?!

    ich fand das als kind auch immer schlimm:”paulinchen war allein zu haus…”
    *gänsehaut*

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