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12 Responses to “olympia”

  1. David Says:

    Wieso ist es eigentlich gesellschaftlich so dermaßen akzeptiert, dass man “Versichertenkärtchen” sagt.
    In der Bank bittet man mich ja auch nicht um mein Bankkärtchen und weder habe ich schon mal irgendwo mit meinem Kreditkärtchen bezahlt, noch kann ich mir vorstellen, dass irgendwelche Leute Visitenkärtchen verteilen.

  2. oefchen Says:

    ah! der böse blick!

  3. frogus biguttulus Says:

    Magenspieglungen, ein Genuß sondergleichen…
    Als ich diese Prozedur über mich ergehen lassen mußte hing draußen ein Schild, drauf geschrieben:
    “Nutzen Sie jetzt das Darmspieglungs-Vorteils-Paket, 2 zum Preis von einer…”

    Also wer da nicht zuschlägt…

  4. Florian GM Says:

    …weia…

  5. Feyn Says:

    narürlich ohne spritze!
    doping hatten wir schon bei der tour de france genug!

  6. cSTRAUSS Says:

    sehr masochistisch, dieses olympische motto… dabei wäre maoistisch aktueller…

  7. maqz Says:

    ich nahm damals die Beteubung und fuhr besser!

    Sportlich sein hilft nicht immer weiter im Leben!

  8. rj Says:

    HA! HA! Beteubung! Haa.

  9. Christof Says:

    Oh Mist, ist schon Magenspiegelungs-Lebenszeit?

  10. ben turbin Says:

    Vielleicht ist doch etwas am Vorwurf, diese autobiografischen Comics führten geradewegs in die Selbstbespiegelung.

  11. der Thiele Says:

    Danke, dass Du uns in Panel 4 gnädig den Anblick erspart hast. Ich hoffe, sie haben in Deinem Magen nichts gefunden, was da nicht sein sollte.

  12. Micha Says:

    Magenspiegelung ist doch, wenn der Inhalt des Magens zur Sicherheit noch auf einen zweiten Magen gespielt wird, damit, wenn beispielsweise Hacker den ersten Magen spaßeshalber neu formatieren, man denselben Inhalt noch im zweiten Magen hat. Oder verwechsele ich da was?

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