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13 Responses to “gom”

  1. Florian GM Says:

    Was hat denn der Denker da auf dem Kopf?
    Ist das ein halber Apple? Oder ein IBM Think-Pot?
    Und wird es den auch mit einer Farbausgabe geben?
    Scheint mir noch ein Monochrom-Gerät zu sein…
    Schöne neue Welt!

  2. docflo Says:

    Das ist ein Rezeptakel.

  3. Tobi Says:

    Die Fumetto-Blam-Blam-Erfahrung ist immer noch nicht überwunden!

  4. Micha Says:

    Ich will den kompletten Text des Geräts in Bild 2 und 3.

  5. Feyn Says:

    der text in bild 3 ist ja komplett wiedergegeben, mich interessiert deswegen nur der vollständige text des panels 2

  6. Micha Says:

    Feyn hat mich überzeugt.

  7. Fettbert Says:

    hast dich aber gut gehalten auf der show.
    wobei ich dich verdächtige einen androiden abgerichtet zu haben, alter mann mit stock!

  8. mr check Says:

    Gom-Szene?

  9. maqz Says:

    wer macht sich schon Gedanken über die Zukunft, wenn die Gegenwart dieses Zechnerblogs so schön sein kann? (*seusel*)

  10. der thiele Says:

    Lieber Leo, na das will ich mal hoffen, dass Du 2031 noch lebst.
    Und ich hoffe auch sehr, dass ich dann nicht auch so eine alberne Wikipediakappe trage.

    Für alle anderen: Hier der vollständige Text aus Panels 2 und 3:
    Leowald, * 1967
    zeichnete von 2004-2(unleserlich)
    Den pseudobiografischsten aller Comicblogs
    „zwarwald.de“ im damals noch eigenständigen Köln (heute Stadtteil von Bergisch Gladbach). Das Blog, das im wesentlichen von den Kommentaren seiner Leser lebte, veröffentlichte er im
    www. Nach eingen erfrischend naiven
    Buchveröffentlichungen verwandelte Leowald
    Sich in ein atomgetriebenes
    Schulgebäude und zeichete in den folgenden Jahren die offiziellen Comicpseudobiografien vieler wichtiger Persönlichkeiten wie Stalin, Gandhi und Bundeskanzler Stefan Raab. Der immer mehr
    Weltabgwandte Leowald streute darin geschickt
    Gerüchte, die in der Folge den Prozess der
    Uuu (unglaublich ueberflüssige Umstürze) bewirkte. Als Höhepunkt in Leowalds Werk wird allgemein die
    Gom-Szene im Zwarwald des 11.Juli 2008 angesehen, die heute weltweit zum Bildungskanon gehört, und mit der er
    Dort sein Genie endgültig bewies. Viele seiner Anhänger treffen sich noch heute regelmäßig in großen Stadien und zeichnen seine besten
    Witze Live nach.

  11. linus pauling Says:

    Nie war ich so froh, wie heute, kein Zeichner zu sein! Das heißt… MOMENT MAL!!!

  12. ben turbin Says:

    In Urlaub fahren wollen … Suizidwitze … mit dem Zwarwaldsterben und dem Modell “Morrison” kokettieren … hang on to your preußischness, please … nichts veröffentlichen können Andere besser!

  13. Herr Gilke Says:

    Ich zum Beispiel habe heute wieder vom Allerfeinsten nichts veröffentlicht. Und auch Robert Crumb soll gestern mal wieder eine seiner besten Nicht-Veröffentlichungen hingelegt haben… von Hérgés nun schon jahrzehntelangen Nicht-Veröffentlichungen (Chapeau!) mal ganz zu schweigen.

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