Man kömmte in Anlehnung an Panel 4 z.B. sämtliche nichttragenden Wände herausschlagen und die tragenden auf schlanke Stützen reduzieren. Übrig bleibt ein modernes, offenes Grundrisskonzept, das möglicherweise sogar demnächst einen Architekturpreis gewinnt und bestimmt nicht wie eine Sitcom aussieht.
Allerdings kann man darin voraussichtlich weder arbeiten noch in einer Familie mit Kind vernünftig zusammenleben. Für die Jury dürfte das aber egal sein. Wie der Wolf so treffend sagte…
Hier kurz die Lösung, wie man einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf über das Wasser bringt, ohne dass der Wolf das Schaf oder das Schaf den Kohlkopf frissst, wenn sie unbeaufsichtigt sind. Es passt nur jeweils ein Teil mit ins Boot.
1) Man fährt mit dem Schaf hinüber.
2) Man fährt leer zurück.
3) Man nimmt entweder Wolf oder Kohlkopf (es spielt keine Rolle, wen) mit hinüber.
4) Man fährt mit dem Schaf zurück.
5) Man nimmt den Wolf oder den Kohlkopf, je nachdem was sich noch dort befindet, mit hinüber.
6) Man fährt leer zurück.
7) Man fährt das Schaf hinüber.
aber die elegante lösung ist doch wesentlich eleganter =)
aber was bedeutet das für das haus?
alle arbeiten, essen, spielen und wohnzimmern in einem einzigen zimmer?
Verstehe:
Soll der Mob sich doch die Hoheit auf dem Trottoir erraufen – Monsieur Salonanarchist widmet sich derweil der Zimmerbelegung in der Stadtwohnung!
August 29th, 2008 at 18.45
herr-lich!. sofort für das “best of” album zurücklegen…
August 29th, 2008 at 21.12
DIE Geschichte die als Poster in jedem Architekturbüro hängen könnte!
Stell Dir nur die Möglichkeiten vor!
August 29th, 2008 at 21.47
Man kömmte in Anlehnung an Panel 4 z.B. sämtliche nichttragenden Wände herausschlagen und die tragenden auf schlanke Stützen reduzieren. Übrig bleibt ein modernes, offenes Grundrisskonzept, das möglicherweise sogar demnächst einen Architekturpreis gewinnt und bestimmt nicht wie eine Sitcom aussieht.
Allerdings kann man darin voraussichtlich weder arbeiten noch in einer Familie mit Kind vernünftig zusammenleben. Für die Jury dürfte das aber egal sein. Wie der Wolf so treffend sagte…
August 30th, 2008 at 01.58
Buchen Sie noch heute einen schönen Urlaub am Wörthersee.
August 30th, 2008 at 02.44
Der Kohlkopf spricht weise.
Umziehn!
August 30th, 2008 at 08.19
“Schafzimmer” Gnihihi.
August 30th, 2008 at 08.44
“L”. Meine Meinung folgt Kommentar 1. und 2.
August 30th, 2008 at 10.34
Hier kurz die Lösung, wie man einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf über das Wasser bringt, ohne dass der Wolf das Schaf oder das Schaf den Kohlkopf frissst, wenn sie unbeaufsichtigt sind. Es passt nur jeweils ein Teil mit ins Boot.
1) Man fährt mit dem Schaf hinüber.
2) Man fährt leer zurück.
3) Man nimmt entweder Wolf oder Kohlkopf (es spielt keine Rolle, wen) mit hinüber.
4) Man fährt mit dem Schaf zurück.
5) Man nimmt den Wolf oder den Kohlkopf, je nachdem was sich noch dort befindet, mit hinüber.
6) Man fährt leer zurück.
7) Man fährt das Schaf hinüber.
Voila!
August 30th, 2008 at 12.21
aber die elegante lösung ist doch wesentlich eleganter =)
aber was bedeutet das für das haus?
alle arbeiten, essen, spielen und wohnzimmern in einem einzigen zimmer?
August 30th, 2008 at 14.25
für das haus bedeutet dass, dass die wohl eleganteste lösung ist, die durchgangszimmer zu räumen und sie von aussen – über die fenster – zu umgehen.
August 30th, 2008 at 14.28
einfach schön
August 30th, 2008 at 15.59
Verstehe:
Soll der Mob sich doch die Hoheit auf dem Trottoir erraufen – Monsieur Salonanarchist widmet sich derweil der Zimmerbelegung in der Stadtwohnung!
September 1st, 2008 at 07.30
Zwarwald at its best. Auch ohne Schnäbel.
September 1st, 2008 at 08.26
auch wenns schon da steht:
Schafzimmer – hihihihi. krieg mich nicht mehr ein. hilft mit leichtigkeit über die schnabelabwesenheit hinweg.
September 1st, 2008 at 16.57
Wunderbarer Wolf!
Der Junge hat vier so stimmig gezeichnete Gemütszustände, das traut man sich kaum hinzuschreiben…