“The Party” mit Peter Sellers? Der ist doch ganz unabhängig von “historisch-kritischen Gesichtspunkten” äusserst komisch – allein schon das Getröte des “sterbenden” Trompeters am Anfang… überhaupt: auch z.B. die Marx Brothers oder Chaplin, noch viel älter, finde ich als noch einigermassen junger Mann rasend komisch – die in obigen Bildchen aufgestellte Theorie scheint mir somit auf tönernen Füssen zu stehen.
Bei diesem Film bin ich der Gähn-Fraktion zuzurechnen. “Der Partyschreck” ist Blake Edwards’ Versuch, einen Jacques-Tati-Film zu drehen, und zwar einen von den langweiligeren. Die Marx Brothers dagegen: Ganz großes Kino! Älter als “The Party”, aber ungleich lustiger.
“Birdie nam nam” wollte ich doch schon schreiben! Der Film ist genial! Viel zu früh gestorben, der gute Peter. Am besten finde ich von Sellers aber noch:
“Willkommen, Mr. Chance” (”Being There”), gefolgt von
“Dr. Seltsam…” (”Dr. Strangelove…”), gefolgt von
“Ein Schuss im Dunkeln” (”A Shot In The Dark”).
Achso, mein Jahrgang: ‘81.
Ich musste gerade den ersten Ranma 1/2 Film (zum Rezensieren) ansehen und war überrascht, wie gut doch japanischer Slapstik sein kann. Aber mit diesem Beitrag hab ich mich wohl bei dieser illustren Runde von Cineasten ganz schön (*yikes*) diskreditiert. Ich wollte nur noch mal anmerken, dass u.a. neben Peter Sellers auch das ein oder andere frühe Werk Woody Allens (u.a. Bananas) oder gar Billy Wilders (Manche mögens heiss) in der humoristischen Qualität jeder modernen Kommödie überlegen ist! *feix*. Nur die Sehgewohnheiten und Geschwindigkeiten haben sich so geändert, dass wir immer mehr in die “Ey Mann – Wo is’ mein Auto?”-Fraktion abgleiten. (nochmal *yikes*).
oh ja! die Szene mit dem sterbenden Trompeter – herrlich!!!! aber der betrunkene Kellner ist durchaus auch nicht zu verachten.
…Dr. Strangelove: gleich drei mal Peter Sellers. Eigentlich sollte er auch noch den Major Kong spielen.
(”you can´t fight here, it´s the War Room!” …I break together here)
Na ich würd schon sagen dass da was dran ist. Als Beispiel nenn ich das humoristische Stilmittel der Verwechslung, in Heinz-Erhardt-Filmen oft verwendet. Das hat heutzutage einfach nicht mehr denselben Effekt…
erinnert sich noch jemand an “väter der klamotte” ?
quirliger slapstick und alle stimmen von hans dieter hüsch gesprochen.
oder bin ich der älteste hier?
Hey mein Junge, nimm keinen Brocken in den Mund, den Du nicht schlucken kannst.
Ich habe schon Comics rezensiert, als Wilhelm Busch noch keinen Bart hatte!
September 12th, 2008 at 18.33
Ja! Ja! Jaaa! DAS kenn’ ich! DAS kenn’ ich!
September 12th, 2008 at 20.29
das ist doch der streifen mit peter sellers? der ist und war doch dufte…oder nicht mehr?
September 12th, 2008 at 20.54
feix. yikes. herrlich.
September 12th, 2008 at 21.04
“The Party” mit Peter Sellers? Der ist doch ganz unabhängig von “historisch-kritischen Gesichtspunkten” äusserst komisch – allein schon das Getröte des “sterbenden” Trompeters am Anfang… überhaupt: auch z.B. die Marx Brothers oder Chaplin, noch viel älter, finde ich als noch einigermassen junger Mann rasend komisch
– die in obigen Bildchen aufgestellte Theorie scheint mir somit auf tönernen Füssen zu stehen.
September 12th, 2008 at 22.12
birdy nam nam
September 12th, 2008 at 22.40
Bei diesem Film bin ich der Gähn-Fraktion zuzurechnen. “Der Partyschreck” ist Blake Edwards’ Versuch, einen Jacques-Tati-Film zu drehen, und zwar einen von den langweiligeren. Die Marx Brothers dagegen: Ganz großes Kino!
Älter als “The Party”, aber ungleich lustiger.
September 12th, 2008 at 22.59
“Birdie nam nam” wollte ich doch schon schreiben! Der Film ist genial! Viel zu früh gestorben, der gute Peter. Am besten finde ich von Sellers aber noch:
“Willkommen, Mr. Chance” (”Being There”), gefolgt von
“Dr. Seltsam…” (”Dr. Strangelove…”), gefolgt von
“Ein Schuss im Dunkeln” (”A Shot In The Dark”).
Achso, mein Jahrgang: ‘81.
September 12th, 2008 at 23.37
schöne charlie brown rolle im letzten üanel
September 12th, 2008 at 23.39
Ich musste gerade den ersten Ranma 1/2 Film (zum Rezensieren) ansehen und war überrascht, wie gut doch japanischer Slapstik sein kann. Aber mit diesem Beitrag hab ich mich wohl bei dieser illustren Runde von Cineasten ganz schön (*yikes*) diskreditiert. Ich wollte nur noch mal anmerken, dass u.a. neben Peter Sellers auch das ein oder andere frühe Werk Woody Allens (u.a. Bananas) oder gar Billy Wilders (Manche mögens heiss) in der humoristischen Qualität jeder modernen Kommödie überlegen ist! *feix*. Nur die Sehgewohnheiten und Geschwindigkeiten haben sich so geändert, dass wir immer mehr in die “Ey Mann – Wo is’ mein Auto?”-Fraktion abgleiten. (nochmal *yikes*).
September 13th, 2008 at 00.36
oh ja! die Szene mit dem sterbenden Trompeter – herrlich!!!! aber der betrunkene Kellner ist durchaus auch nicht zu verachten.
…Dr. Strangelove: gleich drei mal Peter Sellers. Eigentlich sollte er auch noch den Major Kong spielen.
(”you can´t fight here, it´s the War Room!” …I break together here)
…ich glaub ich hock mich gleich vor die Glotze
September 13th, 2008 at 09.34
Na ich würd schon sagen dass da was dran ist. Als Beispiel nenn ich das humoristische Stilmittel der Verwechslung, in Heinz-Erhardt-Filmen oft verwendet. Das hat heutzutage einfach nicht mehr denselben Effekt…
September 13th, 2008 at 13.55
erinnert sich noch jemand an “väter der klamotte” ?
quirliger slapstick und alle stimmen von hans dieter hüsch gesprochen.
oder bin ich der älteste hier?
September 14th, 2008 at 22.49
Nein, Andie, ich bin älter.
September 15th, 2008 at 09.04
Hey mein Junge, nimm keinen Brocken in den Mund, den Du nicht schlucken kannst.
Ich habe schon Comics rezensiert, als Wilhelm Busch noch keinen Bart hatte!
September 15th, 2008 at 12.27
Und wer hat jetzt beim Kommentar-Schwanzvergleich gewonnen?
September 15th, 2008 at 16.18
das fragst Du noch?
Der, der sooooooooooo’n Bart hat natürlich!