Error: This object cannot be displayed.

20 Responses to “haltung”

  1. der thiele Says:

    Stimmt. Aber ob das dann wieder artgerecht ist?

  2. p. Says:

    JAAAAA!!! immer auf die ganzen zugezogenen ökomuttis!

  3. maqz Says:

    sag’ mir wo die Ökos sind,
    wo sind sie gebliehieben?

    …..

    muharharharharah!

  4. linus pauling Says:

    Schwein – bekommt es coole Kopfhörer oder wird die Todesstrafe vollstreckt (per Defibrilation)?
    Danke auch für die Erwähnung des LaubBLASENS derletzt – andernorts wird immer nur fälschlich vom -Saugen geschrieben.

  5. Schmierwurst Says:

    Naja, aber ist Biomilch aus Nordrheinwestfalen denn wirklich zuviel verlangt? Selbst wenn man in einer riesigen Kleinstadt lebt?

  6. rj Says:

    schöner bonmot.

    grüße aus berlin, r.

  7. mui Says:

    elektroschocks?! kein bolzenschlag?! artgerecht?! ts

  8. A.E. Says:

    wieso elektroschock ?

    das schweinchen bekommt kopfhörer auf
    und wird zu tode gerosenstolzt…

    so geht öko.

  9. OilOcean Says:

    Ist das ein Zuckerwürfel im dritten Panel? Es könnte auch ein großer, glänzender Schmalzwürfel sein…

  10. Huelga Hühnerklein Says:

    Nie sah ich ein netteres Huhn. Das würde ich doch nicht essen!

  11. Patty Says:

    vor allem ist das huhn, wenn es 1978 in der riesigen metropole stand, jetzt schon viel zu alt und zäh zum essen;-)

  12. dk Says:

    Sehr gut beobachtet! Vom Visuellen her gefällt mir insbesondere die Doppeldeutigkeit (Häuser/Käfige) im letzten Bild. Sehr sympathische Tierdarsteller, sowieso. Tja, nur was hat es mit dem Datum auf sich?

    @der thiele: Richtig, „artgerecht“ ist daran gar nichts (aber wie heißt es gleich so schön: Artgerecht ist nur die Freiheit). Die Konsequenz der entsprechend großen Nachfrage ist eben, dass sich hinter Ökomilch, Ökoeiern, Ökofleisch und Konsorten eine Industrie verbirgt, die sich kaum noch von der konventionellen unterscheidet. Was von dem vermeintlichen Idyll bleibt sind die glücklichen Tiere in der Werbung und auf den Verpackungen – nur dass es den Konsumenten meist auch auf den zweiten Blick noch davon überzeugen vermag, alles wäre in bester Ordnung. Das zweite Panel trifft es dann natürlich bestens: Das Schwein darf kurz vor seinem gewaltsamen Tod noch von Lebensmitteln sprechen.

    @mui: Schweine werden üblicherweise nicht mit einem Bolzenschussgerät betäubt – die Betäubungszange ist hier in der Tat das gängige Werkzeug. Bliebe die unerbittliche Frage im Raum stehen, welche Form des Tötens jetzt eigentlich „artgerecht“ ist.

    @Huelga: Der Trick besteht darin, weder die Netten noch all die anderen zu essen.

    Meine Anmerkungen kommen natürlich nicht von ungefähr: Ich lebe seit einem halben Jahr vegan – entsprechend appelliere ich hier mal ganz humorfrei an die Leser: Informiert Euch und reflektiert über Eure Ernährung und ihre Konsequenzen – wichtig! Hier eine m.E. gute Seite zum Einstieg: vegan leben.

    Man, seit Ewigkeiten nicht mehr kommentiert und jetzt so ein Brocken (ohne künstliche Zusatzstoffe) …

  13. Clemens Says:

    Auch ein Problem: Was ist wichtiger? Kaufen vom Bauern vor Ort, oder lieber Fair Trade aus Afrika?

  14. Waldundwiesenzwerg Says:

    Vom Bauern am Ort kaufen, der ist billiger. 😉

  15. Andie Says:

    das huhn ist wirklich gelungen – bekommt es eine eigene serie?

  16. d-netz Says:

    das dreieckige huhn ist wirklich nicht schlecht – aber die biene kann m.E. auch was!

    @OilOcean: ich tippe auf butter

  17. >rno Says:

    ^^ rosenstolzen – gerosenstolzt!

    genial!

  18. SOB Says:

    @OilOcean:

    Und ich dachte, es wäre ein Exemplar aus dem Land der viereckigen Eier. Gelegt allerdings von einem dreieckigen Huhn, entgegen der Barkschen Überlieferung…

  19. der Thiele Says:

    @ A.E. und >rno: Naja, erstens ist Rosenstolz nicht öko und zweitens müsste es, wenn überhaupt, “rosengestolzt” heißen.

  20. Andie Says:

    in english it’s: “hung, drawn and rosenstolzed”

Kommentar verfassen