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13 Responses to “varoom”

  1. kat Says:

    ganz grosse pop-art!

  2. poerney Says:

    :D ‘varoom?’ war auch mein erster gedanke.

  3. Liisa Says:

    gross artig!

  4. Florian Says:

    Und Varoom?
    Nur für den Kick für den Augenblick?

  5. USa. Says:

    Varoom nur, varoom? Hihi, schön.

  6. ubu Says:

    unglaublich gut! fantastisch! normalerweise grinse ich still in mich rein, heute lautes *prust* und *gicker*…

  7. chicago gogo Says:

    zwei söhne, glaube ich.

    hm. ein nicht-schwuler künstler? war das in den sechziger jahren denn überhaupt erlaubt?

  8. Boy Likkystein Says:

    Und ich frage mich gerade, ob ehemals geniale Cartoonisten zwangsläufig käsig werden, sobald sie Kinder haben, oder ob das etwas ist, das nur manchmal passiert und über das schlicht normalerweise nicht größer geredet wird. Manchmal taucht das ja noch im Gespräch auf, ganz am Rand: “Der L. neulich: zwotes Panel mit Kinderkommentar” — ” “Ja, ich weiß.” [peinlich berührtes Schweigen]. Oder: “Hast Du gesehen, beim Z…” … “Kinderwagen-Z?” … [kurze Pause, wissendes Gelächter]. Ist natürlich nix weiter als Neid. Ehrlich empfundener Neid. Ein Kind wäre toll. Aber bis wir sowas haben ziehen wir Dich pointenmässig im Zwischenwald um Kilometer ab, Leowald! Ha!

  9. beerboy Says:

    jawolle!!! noch ein knüller! he’s on fire: go, uncle, go!!

  10. leo Says:

    @Boy Likkystein: ja, das alte Lied, ich habe es selbst einst inbrünstig mitgesungen. Je nach Betrachterstandpunkt wird durch eigene Kinder das Blickfeld eingeschränkt oder erweitert, das ist mir schon klar. Hier im Zwarwald nimmt das Thema aus eben diesem Grund einen deutliche geringeren Stellenwert ein, als ihm, gemessen an realem Zeitaufwand und Beschäftigungsintensität, zukäme. Aber was sehe ich: dass es mir nicht gelingt, in einem autobiografisch geprägten Projekt einen nicht unerheblichen autobiografischen Aspekt völlig untern Tisch fallen zu lassen, wird mir ja glücklicherweise nur aus Neid vorgeworfen. Haha, auch noch feige!
    Peinlich berührte Grüsse,
    leo

  11. doc_hennes Says:

    Jetzt muss ich aber mal eine Lanze für den “Vater Leo” brechen: wie er in einzigarti- ger Weise und mit feiner Ironie Szenen aus der Entwicklung seines Sohnes in seine cartoons einbringt ist schon großartig! Fühle mich häufig an Enwicklungsstadien mei-
    nes eigenen mittlerweise 30jährigen Sohnes erinnert und muss mehr als schmunzeln.

  12. Herr Gilke Says:

    *Seufz*

    Was Kinderhaben mit Qualität von Pointen zu tun hat – nunja. Die beste Pointe wäre hier ein schizophrener Leowald, der diesen (oder alle? Sogar diesen Kommentar hier?!) selbst geschrieben hat.

    Alles andere – tatsächlich peinlich.

    (Abgesehen davon müßte ich mir sonst langsam selbst erhebliche Sorgen beim Comicmachen… äh… machen.)

  13. ben turbin de la clairière d'être Says:

    Guter Cartoon. Doofes altes Lied.

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