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16 Responses to “verstaut”

  1. Andie Says:

    billy?

  2. Maturin Says:

    Ha! Kenn ich auch! Ein weiteres BILLY ist zwar erschwinglich, nur PLATZ ist grade nicht verfügbar.

  3. Andie Says:

    den platz muss man sich schaffen um – wie in französischen filmen – rundherumundüberall bücherregale zu haben…

  4. ben silverbird Says:

    Ist das Soundword jetzt ein FUMP oder ein PMUF?

  5. Huelga Leseesel Says:

    Bücher. BÜCHER! Jubel! Mehr Bücher!

  6. Florian Says:

    Ist “Fump” nicht reserviert für das Öffnen von Bölkstoff-Flaschen?

  7. TCStyle Says:

    Hab ich auch schon erlebt. Daher lieber in zwei Reihen lagern (wenn das Regal tief genug), dann kann man auch allzu seltsamen Lesestoff gut verschwinden lassen.

  8. A.E Says:

    richtig blöd wirds erst,
    wenn die geliebte auch noch lauter
    hinstell-schnickschnack-staubfängerkram
    VOR die bücher stellt…

  9. Maturin Says:

    > VOR die bücher stellt…

    Ach, Bücher stellt man eh bündig an die Regalkante, dann ist kein Platz für Schnickschnack!

  10. >rno Says:

    Tja, die Pinnökel der Billys sind – besonders bei schweren Büchern – zu kurz. Erikativ: Durchbieg
    Trotzdem, Billys sind toll

  11. dk Says:

    Bei mir sehen die Regale so unordentlich aus, weil zu viele Buchleerstellen existieren, die dann mit allem, das ansonsten Schreibtisch oder Boden bevölkern würde, zugestellt wurden & werden. Die Zweireihenmethode habe ich bisher nur auf CDs angewandt – da sammelt sich ja in so einem Leben doch auch einiges Zweifelhafte an.

  12. Grün Says:

    man muss nur seinen Standpunkt ändern; die Ästhetik der querliegenden Bücher erkennen. dann gibts auch kein Problem mit Billy.

  13. mafalda Says:

    kenn ich kenn ich…

  14. maqz Says:

    mei, das is ja hier wie beim Kaffekränzchen im Ikea-Restaurant!

  15. >rno Says:

    @maqz: Köttbullar 🙂

  16. maqz Says:

    @ >rno: Yeah!, die große Portion!

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