bin zwar längst umhängetaschendesigner, aber trotzdem finanzkrisengebeutelt. da ich versteckte werbung in kommentaren verabscheue, sage ich den namen meiner firma nicht und lege auch keinen link.
lieber danke ich zwarwald an dieser stelle, der mir beinahe täglich das leben versüßt! also: danke!
Auch beim Körnerstrassen-Weihnachtsmarkt gewesen? Mein erster Gedanke: So viele Mobiltelefone und iPods gibt es doch gar nicht, wie es Taschen dafür gab…
Von ältereingesessenen Berlinern, insbesondere Weddingern werden die neu zugezogenen Bewohner des Stadtteils “Prenzlauer Berg” gerne so tituliert. Markenzeichen sind z.B. ebensolche Taschen, Hornbrillen, eine gewisse (Pseudo-)Intellektualität, Röcke über Jeans, meist schwäbischer Akzent und sie machen “irgendwas mit Medien oder Werbung” oder “so ein Projekt”. Kindernamen: Luna, Torben, Malte, Svenja etc.
@maggi
stimmt zwar eigentlich – aber die die heute berliner sind wurden bestimmt auch mal schräg angesehen (”diese hugenotten haben alle eine breite nase und kommen sich vor wie was besseres – und dieser französische akzent…pfft”)
December 8th, 2008 at 19.55
Grandios!
December 8th, 2008 at 19.59
schriftlich eine derartige werbesprecherpenetranz zu erzeugen, dass man meint, man müsste schnell das lästige radio ausmachen! chapeau!
December 8th, 2008 at 20.16
bin zwar längst umhängetaschendesigner, aber trotzdem finanzkrisengebeutelt. da ich versteckte werbung in kommentaren verabscheue, sage ich den namen meiner firma nicht und lege auch keinen link.
lieber danke ich zwarwald an dieser stelle, der mir beinahe täglich das leben versüßt! also: danke!
December 8th, 2008 at 21.03
“gebeutelt” … hihi
December 8th, 2008 at 21.13
Auch beim Körnerstrassen-Weihnachtsmarkt gewesen? Mein erster Gedanke: So viele Mobiltelefone und iPods gibt es doch gar nicht, wie es Taschen dafür gab…
December 8th, 2008 at 22.16
Oder war’s der Holy Shit Market?!
December 8th, 2008 at 23.05
“Generation Umhängetasche” heißt doch auch ein Buch, was neulich rausgekommen ist…
December 9th, 2008 at 06.36
der weihnachtmarkt vorgestern war wirklich extrem handyfilztaschenlastig… aber immerhin wieder glühwein für umme. grüße aus der körnerstrasse.
December 9th, 2008 at 09.11
Ich denke ja man sollte antizyklisch denken und statt Hängetaschen -> Hängerüben nutzen!
(Durchaus absichtlich uind skrupellos gepostete Werbung für die gleichnamige URL http://www.hängerübe.de)
December 9th, 2008 at 10.52
Wusste gar nicht, dass es in Köln auch Prenzlwichser gibt. Oder ist da jetzt ne andere Körnerstraße gemeint?
December 9th, 2008 at 11.32
Ich weiß zwar nicht was ein Prenzlwichser ist, aber es klingt nicht nett.
Es geht um die Körnersraße in K-Ehrenfeld.
December 9th, 2008 at 11.32
Noch einfacher: T-Shirt bedrucken.
December 9th, 2008 at 11.33
Ähh… es muss natürlich ‘Körnerstraße’ heißen.
December 9th, 2008 at 11.43
Von ältereingesessenen Berlinern, insbesondere Weddingern werden die neu zugezogenen Bewohner des Stadtteils “Prenzlauer Berg” gerne so tituliert. Markenzeichen sind z.B. ebensolche Taschen, Hornbrillen, eine gewisse (Pseudo-)Intellektualität, Röcke über Jeans, meist schwäbischer Akzent und sie machen “irgendwas mit Medien oder Werbung” oder “so ein Projekt”. Kindernamen: Luna, Torben, Malte, Svenja etc.
December 9th, 2008 at 13.27
Die Sorte wohnt in Köln im Belgischen Viertel. Einen Extra-Namen gibt es dafür aber meines Wissens nicht.
December 9th, 2008 at 14.34
@maggi
stimmt zwar eigentlich – aber die die heute berliner sind wurden bestimmt auch mal schräg angesehen (”diese hugenotten haben alle eine breite nase und kommen sich vor wie was besseres – und dieser französische akzent…pfft”)
December 9th, 2008 at 14.40
“Bohèmien wider Willen”… super
Macht sich sicher besser in Lebensläufen als “arbeitsuchend”
December 9th, 2008 at 15.59
na, auch im stadtgarten gewesen
December 10th, 2008 at 11.16
Sie kennen meine Nachbarin?
http://heidinickel.de/Taschenwahn/Taschenwahn/collection.html