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23 Responses to “ud”

  1. beerboy Says:

    wau! sag mal bescheid wenn es eine liste von tourdaten gibt!
    dann mach ich auch dort einen auf dein grösster fan!

  2. USa. Says:

    “Vor tausend Jahren soll es viele Mittelaltermärkte gegeben haben…” Eyne wunderbare Epysode! Und der Eyntrytt kostet? Zwey Geld?

  3. maqz Says:

    Schenket freigiebig das Gehör dem ed’len Ritter Zahnebrech, der uns gar wunderhold beglückt mit seinen bizarren Benkeleyen!

  4. TCStyle Says:

    Wenn ich nicht sitzen würde, müsste ich lachend umfallen.

  5. Christo Says:

    allein schon das gebrochene »kreysch« wärmt das herz.

  6. cSTRAUSS Says:

    kreysch!!! hahahaha
    durch die lücke kannst du doch noch live eine kröte einsaugen oder auf der bühne fleydermaeuser enthaupten…

  7. asja Says:

    großartig! auch mir gefällt ganz besonders das “kreysch”.

  8. >rno Says:

    “kreysch” ist wunderbar!

    Das vierte panel erinnert mich irgendwie an eyne literarisch Vorlage … es fällt mir aber nichts eyn.

  9. shortee Says:

    Steyn´und´Rollen!

  10. mr check Says:

    Wie schön, die Zwarwald-Geschichten werden immer epischer!

  11. rho Says:

    schliesse mich voll und ganz den “kreysch”-fans an, möchte aber auch auf den hinreyssenden, den takt tappenden blauen fuss (ebenfalls in panel 2, scheint nur vom “kreysch” wahrnehmungstechnisch überlagert worden zu sein) hinweisen. herrlych!!!

  12. kutte Says:

    die vorstellung einer mittelalterlichen rückkopplung lässt den hobby-musikanten in mir schmunzeln… aufgequollen vom vielen bier und umgeben von abstossenden fans lässt den rock musik fan schmunzeln und ein zahnarzt termin keine option lässt mich persönlich darüber nachdenken ob im mittelalter ein zahnarzt besuch überhaupt nachdenkenswert gewesen ist.

  13. Christo Says:

    @ kutte: (im schulze und schultze-ton) Ich würde sogar sagen ein zahnarztbesuch im mittelalter war garkeine Option.

  14. stew Says:

    ich muss schon sagen, diesem ausgebrochenen zahnstückchen haben wir einige der bemerkenswertesten zwarwaldepisoden der letzten zeit zu verdanken. ich hoffe, der zahnarztbesuch wird noch eine ganze weile hinausgeschoben, da diese kleine lücke offenbar für seinen träger ungemein phantasieanregend ist 🙂

  15. Lizard Says:

    Ich Geck, ich eines Gecken Geck!

  16. kutte Says:

    @ christo: ICH WÜRDE SOGAR SAGEN SO ÜBERHAUPT GAR KEINE OPTION

  17. kutte Says:

    huch… sorry… mistige caps lock taste 🙁

  18. Friederike Says:

    Im Mittelalter war das nicht der Zahnarzt, sondern der “Bader”, der eine Mischung aus Friseur, Zahnarzt, Arzt und Scharllatan war.

  19. Friederike Says:

    Scharlatan natürlich. Ich kann einfach nicht tippen.

  20. Micha Says:

    Grandios. Auch ich bin von “Kreysch!” hingerissen, hätte mir nur (nach einigem Nachdenken) noch mehr Ypsilons in dem Wort gewünscht: “Kreyyyyysch!”

  21. Der_Flori Says:

    @Friederike
    Nun ja, der hätte dann aus einer kleinen Zahnlücke eine deutlich größere gemacht. Unter welchen Bedingungen und mit welchem Werkzeug…

  22. lutherblissett Says:

    Fledermäuse enthaupten? Eher: Fledermäuse abisolieren.

  23. Grischdoff Says:

    Ich hab mich grad übelst weggeschmissen. Danke!

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