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9 Responses to “bruch”

  1. CormacMcCarthy Says:

    Grandiose Syntax und sehr aktuell. Wenigstens ging der Griff nicht in Richtung eines fremdgehörenden Flaschenbons, denn dann wäre es wohl ein Fall fürs Gericht.

    Wie immer: “Applaus”.

    P.S.: Wieso starren die Toffiefees dem geneigten Kunden in Panel 4 so mysteriös hinterher? *Grusel*

  2. PETE Says:

    @CormacMcCarthy:

    Es war eben doch keine Schachtel Toffifee (blöder Name), sondern “die Spanplatte mit Beobachtungslöchern”…

  3. CormacMcCarthy Says:

    @ Pete: Jut, da hätte ich drauf kommen können. Ok, dann gibt es für mich jetzt nochmal einen Grund zum Schmunzeln 🙂

  4. rj Says:

    da beschleicht mich gleich der unangenehme verdacht, zwarwald lesen WÄHREND der arbeit, könnte ein irreparabler Vertrauensbruch sein, ein kündigungsgrund?

  5. beerboy Says:

    sehr richtig entschieden, leo!

  6. Grün Says:

    das Zeug klebt doch eh so nervig zwischen den Zähnen.

  7. Schlammbold Says:

    Richtig kritisch wird es aber erst, wenn man das Toffifee auch noch ausgerechnet während der Fastenzeit verspeist.

  8. Andie Says:

    was ist das für ein Kopftuch?
    versuchst du deine street credibility zu erhöhen oder ist die Sache mit Haarausfall völlig ausser Kontrolle geraten?

  9. wobser Says:

    @ rj: an sich ließe sich da ja immer noch gegen argumentieren (so von wegen, ein bisschen lachen is gut für alle und alles), aber im zwarwald droht halt jederzeit der ausbruch einer verheerenden lachepidemie wie weiland (1962?) in ostafrika, was immerhin den gesamten betrieb auf dauer lahmlegen würde. vermutlich zeichnet leo beständig auf eine gelächterförmige universalsabotage der kapitalistischen produktionsweise hin. sehr löblich.

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