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apple

19 Responses to “apple”

  1. kaspernase Says:

    ist das nicht ein F.K.Waechter-Gesicht da im dritten Bild?

  2. Andie Says:

    Portugal?
    Was will er uns damit sagen?
    Die braune Gefahr…scheinbar abgenagt doch das Kernhaus ist fruchtbar?
    Oder doch die Portugiesen mit ihrem verfluchten Trockenfisch!

  3. bäään Says:

    ich seh da eher ein dünnes deutschland… wobei der freistaat wieder mal viel platz einnimmt.

  4. Bundt! Says:

    PNG??

  5. maqz Says:

    Is apple away, try the window today

  6. h1 Says:

    wenn man den apfel auf eine mit energetischem wasser angereicherte kunststoffplatte legt, dann altert er nicht, wird also nicht braun, wie auch die banane und anderes obst, heisst es. ein vorteil bei erdbeeren, die ja recht flott ihre konsistenz verlieren.
    mein masseur testet diese platte jetzt bei seiner frau, sagt er.

  7. Herr Gilke Says:

    Oho – ein Scherz für den Conaisseur! Kernobsthumor ist eben eine sehr, sehr feinnervig-hintersinnige Angelegenheit.

  8. Jakob Says:

    Ich ess den Apfel etwas anders: Erst von der Mitte, aber dann oben und zuletzt unten – denn die Unterseite ist (wetterbedingt?) meist aromatischer, so hebe ich mir einen kleinen Geschmackshöhepunkt bis zum Schluss auf.

  9. kutte Says:

    ich hab schon von unsäglich verfressenen hunden gehört die sowas wie in panel 4 gezeigt aus dem papierkorb holen…also vermutlich doch nicht deutschland oder portugal….

  10. kaspernase Says:

    so, jetzt ist der Tierschutz-Gag weg, dabei hatte ich den noch gar nicht kapiert.
    Aber den neuen Witz am Rande versteh ich auch nicht. Sind das heliumgefüllte Einrad-Rollschuhe?

  11. dk Says:

    Das Vorgängerbild (Hinweis für kommende Lesergenerationen: ein Schild wird hochgehalten mit der Aufschrift »ausziehen«) bezog sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die PETA-Kampagne »Lieber nackt als im Pelz«. Meiner Meinung nach nicht nur sehr witzig sondern auch sehr treffend die Brauchbarkeit dieser Kampagne(n) zum Ausdruck bringend.

  12. Andie Says:

    Den Alternativtext “apple” hatte ich gar nicht bemerkt.
    Also das plötzliche Erwachen aus dem Marketing induzierten Trancezustand?
    Die Realität präsentiert sich fleckig wie ungespritztes Obst und am Ende ist ja doch alles Portugal?

  13. Tobi Says:

    Tja, so sieht’s nun mal aus!

  14. Micha Says:

    Falls Lino dies sieht:

    “Ein Apfel täglich nützt der Gesundheit unsäglich”?

    “Schon ein Apfel am Tag den Arzt abwehr’n vermag”?

    Und von maqz:
    Ein Apfel tut weh, sagt der Doktor, olé! (…oder so)

  15. Der Herr Schmidt Says:

    “An apple a day, keeps the doctor away” (Volksmund, nicht etwa der britische, die haben ja ihre Zitronen)

  16. Micha Says:

    @ Der Herr Schmidt: Schlaumeier.

  17. sternburg Says:

    Und wenn ihr da dreimal Portugal seht – ich sehe da die alte BRD. Wie in der Zeit, als die “tagesschau” noch die “Tagesschau” war, und auschließlich die Farbpalette “Auigenkrebs” verwandte.

    Ach, und den Scherz verstehe ich auch nicht. Muss aber ja auch nicht immer.

  18. Jakob Says:

    “Ein Apfel am Tach hält den Doktor in Schach.”

  19. Micha Says:

    @Jakob: Der is auch gut! Oder, wie mein Vater manchmal mundartete, “Chutt!!!”

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