Ist Gustav eingentlich die einzige wiederkehrende Figur der Bücher, von Frau Müller-Nackisch oder so abgesehen? Hat er keine Freunde, wie Petzi sie hatte? Ich fände es ziemlich traurig, wenn den heute so modernen Einzelkindern auch eine einsame Kinderbuchfigur verpasst wird… Bitte sagt mir, daß Gustav nicht allein unter Aliens, Lehrern und Professoren ist!
@Herr Gilke
Das sie “unsympathische Prominente” auf die Eltern des Zeichners beziehen ist ihre Interpretation, Besagter schrieb lediglich “mit hoher Dichte an unsympathischen Prominenten”.
Ich denke vielmehr das gerade die Eltern des Herrn Zwarwald hier die Ausnahme sind
@Leowald
Nur mal so aus privatem Interesse gefragt, was muss man vor dem Zubettgehen machen damit einem solche Träume in den Sinn kommen ?
@maturin: Dass Einzelkinder einsam sind ist ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.. Gustav besucht eine sogenannte Schulklasse. Dort und auf dem Schulhof halten sich mehrere Kinder auf, von denen sich Gustav mit einigen besser, mit anderen weniger gut versteht. An den Exkursionen nimmt nach Möglichkeit die ganze Klasse teil. “Gustav, Ben, Pia und die anderen Klassenkameraden” klang uns als Titel aber zu sehr nach Berliner Schule.
@Schlumpfgermane: u.a. Eltern besuchen, kochen, Zeitung lesen, fernsehen, Buch lesen und zwischen Inhalten, die auf Webservern im Internet bereitgestellt werden, navigieren.
@zWald November 12th, 2009 at 09.21
Das klingt ja erschreckend “normal”.
Schade eigentlich, hatte ich doch gehofft das ein oder andere dunkle Geheimniss des Comiczeichners erfahren zu können
Vielen Dank für die Antwort und ich wünsche weiterhin so skurile Träume, tragen sie doch zur Erheiterung der Zwarwaldleser bei
November 11th, 2009 at 15.39
Der Ausnahmeverlag gewährt einen Blick ins Buch
http://www.ausnahmeverlag.de/site/index.php?page=Detailansicht&buch=49
und hat neben den vielen anderen hübschen und wertigen Weihnachtsgeschenken auch den lustigsten Adventskalender.
November 11th, 2009 at 19.16
“stagnier” … hihihi, ich dachte mein liebster Erikativ wäre “vollstreck”, aber jetzt komme ich ins Grübeln.
November 11th, 2009 at 19.30
8[
November 11th, 2009 at 19.53
Ich würde mich ja bedanken, betitelten mich meine Kinder einmal als “Unsympathischen Prominenten”.
November 11th, 2009 at 22.01
Ist Gustav eingentlich die einzige wiederkehrende Figur der Bücher, von Frau Müller-Nackisch oder so abgesehen? Hat er keine Freunde, wie Petzi sie hatte? Ich fände es ziemlich traurig, wenn den heute so modernen Einzelkindern auch eine einsame Kinderbuchfigur verpasst wird… Bitte sagt mir, daß Gustav nicht allein unter Aliens, Lehrern und Professoren ist!
November 11th, 2009 at 22.48
So ein Traum möchte ich auch einmal haben!
November 12th, 2009 at 01.42
ist ja ein wunderbarer Traum – zum Glück werde ich nicht von Tom Cruise verfolgt…
November 12th, 2009 at 08.37
@Herr Gilke
Das sie “unsympathische Prominente” auf die Eltern des Zeichners beziehen ist ihre Interpretation, Besagter schrieb lediglich “mit hoher Dichte an unsympathischen Prominenten”.
Ich denke vielmehr das gerade die Eltern des Herrn Zwarwald hier die Ausnahme sind
@Leowald
Nur mal so aus privatem Interesse gefragt, was muss man vor dem Zubettgehen machen damit einem solche Träume in den Sinn kommen ?
November 12th, 2009 at 09.04
wahrscheinlich zuviell Süßigkeiten vom Martins-Singen genascht oder zu stark an der Weckmann-Pfeiffe gezogen! (Achtung einK-Witz bahnt sich an!)
November 12th, 2009 at 09.21
@maturin: Dass Einzelkinder einsam sind ist ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.. Gustav besucht eine sogenannte Schulklasse. Dort und auf dem Schulhof halten sich mehrere Kinder auf, von denen sich Gustav mit einigen besser, mit anderen weniger gut versteht. An den Exkursionen nimmt nach Möglichkeit die ganze Klasse teil. “Gustav, Ben, Pia und die anderen Klassenkameraden” klang uns als Titel aber zu sehr nach Berliner Schule.
Eine Möglichkeit zum Klassenkameradenspotting bietet die Comicradioshow:
http://www.comicradioshow.com/Article3132.html
@Schlumpfgermane: u.a. Eltern besuchen, kochen, Zeitung lesen, fernsehen, Buch lesen und zwischen Inhalten, die auf Webservern im Internet bereitgestellt werden, navigieren.
November 12th, 2009 at 09.46
…keine Senfsaat im Spiel?
November 12th, 2009 at 11.41
@zWald November 12th, 2009 at 09.21
Das klingt ja erschreckend “normal”.
Schade eigentlich, hatte ich doch gehofft das ein oder andere dunkle Geheimniss des Comiczeichners erfahren zu können
Vielen Dank für die Antwort und ich wünsche weiterhin so skurile Träume, tragen sie doch zur Erheiterung der Zwarwaldleser bei