ich als ärztin finde,dass sich von hagens durch der in panel 3 angedeuteten geschichte selbst disqualifiziert hat mit seiner behauptung es gehe um wissensvermittlung…
aber aus eigener erfahrung weiß ich auch:wer den ganzen tag am sektionstisch steht hat sie oft nicht alle.
Kinzler und Leowald gehen pädagogsich in die Wertvollen. Da werden Köpfe aufgesägt und Gehirne getauscht, Probleme mit Mitschülern mittels Gewalt gelöst und, wie in jedem Kinderbuch der letzten zwei Jahrzehnte, männliche Figuren als Wahnsinnige oder Hanswürste dargestellt. Und das alles auf 88 Seiten! Zufall? Ach, alles nichts, gemessen am eigentlichen Problem: Mein Sohn (5) nimmt das grüne Gustav-Buch tatsächlich mit ins Bett, um es dort heimlich zu blättern, sich kaputtzulachen und O Graus! auch noch erste Lese-Erfolge zu feiern: “Gh-Gh-Gh … uuuu … Gusss …” Ich fürchte, man muss Kinzler und Leowald erfolgreiche Kinderbuchautoren nennen.
November 13th, 2009 at 18.32
Das finde ich so lustig und toll. Den Comic kann man sich je nach Haltung zum Thema interpretieren. Ich bin ja eher so Pro.
November 13th, 2009 at 18.36
Huch, vor lauter Eckel-Lachen hab’ ich fast den Presse: CRS Link übersehen! Danke für leichenride und Link!
November 13th, 2009 at 18.52
ich als ärztin finde,dass sich von hagens durch der in panel 3 angedeuteten geschichte selbst disqualifiziert hat mit seiner behauptung es gehe um wissensvermittlung…
aber aus eigener erfahrung weiß ich auch:wer den ganzen tag am sektionstisch steht hat sie oft nicht alle.
November 13th, 2009 at 19.03
Grossartig ausweidend!
November 13th, 2009 at 19.38
wer für alles offen ist kann nicht ganz dicht sein
November 13th, 2009 at 20.18
Wunderbar!
“Männer ohne Nerven” verrät das TV-Sozialisationsalter
November 14th, 2009 at 11.51
@Andie: Ich hab auch gerade gedacht, wer noch weiß, was mit “Männer ohne Nerven” gemeint ist, der ist wirklich alt. Ich zum Beispiel.
Ist dieser Mehrfachwinkel zwischen Marilyns Beinen das, was da anatomisch hingehört? Huch!
November 15th, 2009 at 21.52
Kinzler und Leowald gehen pädagogsich in die Wertvollen. Da werden Köpfe aufgesägt und Gehirne getauscht, Probleme mit Mitschülern mittels Gewalt gelöst und, wie in jedem Kinderbuch der letzten zwei Jahrzehnte, männliche Figuren als Wahnsinnige oder Hanswürste dargestellt. Und das alles auf 88 Seiten! Zufall? Ach, alles nichts, gemessen am eigentlichen Problem: Mein Sohn (5) nimmt das grüne Gustav-Buch tatsächlich mit ins Bett, um es dort heimlich zu blättern, sich kaputtzulachen und O Graus! auch noch erste Lese-Erfolge zu feiern: “Gh-Gh-Gh … uuuu … Gusss …” Ich fürchte, man muss Kinzler und Leowald erfolgreiche Kinderbuchautoren nennen.
November 16th, 2009 at 17.32
au mann. montags dauert es immer am längsten bis 7 uhr (zwarzeit).. manchmal bin ich dann humormässig ganz ausgedürstet bzt -hungert.
November 16th, 2009 at 18.48
@beerboy
dagegen hilft es sich in den arm zu beissen bis es wehtut und alle paar minuten auf reload zu klicken….