@kaspernase: Nein, ich denke nicht, aufgrund ihrer Langsamkeit hat sie ja so einiges aufzuholen. Da sind keine Pausen drin. Auch nicht für Special Effects. Wirklich nicht.
In Panel drei sieht man von der linken erhobenen Hand die Handinnenfläche und von der rechten den Handrücken…
Ich frage mich welch versteckte Botschaft dieses Bild enthält, ebenso die in der Zeit eingefrorene Erdnussschale gibt Anlass zu wilden Spekulationen.. wo kommt sie her, wo geht sie hin und.. sind wir nicht alle ein bischen Zwarwald ?
@Schlumpfgermane: Wenn wir davon ausgehen, dass – vor dem Einfrieren – die rechte Hand eine Bewegung nach vorn und die linke eine Bewegung nach hinten ausführte, ergibt sich daraus die eurythmische Geste für den Buchstaben M. Vielleicht Teil einer geheimen Mitteilung? Wir sollten auf weitere Zeichen achten!
M?
also stecken immerhin nicht Linus oder wordpress hinter der Sache – aber vielleicht auch ein Ablenkungsmanöver.
M ist wahrscheinlich ein Hinweis auf den Ratgebertitel
“Most aus Milben” ?
“Mehrlinge melken mehr!” (die Fortsetzung von “Zwillinge zweifeln zuverlässig”) ?
Mich erinnert das Ganze an eine berühmte Filmszene. Ich sage nur: “Daaaaaa daaaaaaa daaaaaaaa – tadaaaaah. Bum bum bum bum bum bum bum bum!”.
Nur dass hier aus dem Knochen ein Stück Erdnussschale geworden ist.
Stanley Kubrick meinte ja er hätte bei diesen Zwarwald Regie geführt! Zitat: „Ich habe versucht, ein visuelles Erlebnis zu schaffen, welches die sprachlichen Einordnungsschemata umgeht und mittels eines emotional-philosophischen Inhalts direkt zum Unterbewusstsein vordringt. Ich war bestrebt, den Zwarwald-Strip als intensiv subjektive Erfahrung zu kreieren, die den Zuschauer auf einer inneren Bewusstseinsebene erreicht, genauso wie Musik; eine Beethoven-Symphonie zu ‚erklären‘ würde sie entzaubern, durch die Errichtung einer künstlichen Schranke zwischen Konzeption und Wahrnehmung. Es steht jedem frei, über die philosophische und allegorische Bedeutung dieses Zwarwalds zu spekulieren – und derartige Spekulation ist ein Anzeichen dafür, dass es gelungen ist, das Publikum auf einer tiefen Ebene zu berühren – aber ich möchte keine verbale Deutung für “statisch” aufstellen, der sich jeder Zuschauer verpflichtet fühlen würde, auf die Gefahr hin, das Wesentliche zu verpassen.“
November 19th, 2009 at 18.51
Nun würde natürlich interessieren was du raten sollst?
Besser du klärst uns auf bevor hier wieder der Spekulations-Blaster durchglüht
November 19th, 2009 at 18.54
Ja, Du gibst uns zu raten …
November 19th, 2009 at 19.05
Von dem Macher von “Gustav und Albo vom Aldebaran” und “Gustav und der Professor”:
“Wie werde ich meine Erdnussschalen los – in 10 Tagen”.
November 19th, 2009 at 19.12
Selten hat man einen (ek)statischeren Moment der Freude erlebt.
November 19th, 2009 at 19.14
Wozu ist eigentlich die Mail-Adresse ( /= Mail) “erforderlich”, wenn man auch Quatsch reinschreiben kann?
November 19th, 2009 at 22.06
Das wird alles intern gespeichert Freundchen. Die haben eine Akte für dich angelegt.
November 19th, 2009 at 22.31
Wie oft dann wohl das Wort Kater im Ratgeber vorkommt?
Ich rate übrigens vor dem Ratgeber schreiben zu “1000 Tolle Tipps zum Ratschlagen – Ratgeben leichter erraten!” Ratet mal, wer hier …etc. etc. etc…
November 19th, 2009 at 22.57
Und jetzt das ganze bitte mal animiert.
November 19th, 2009 at 22.58
Hoppla, einige Wörter vergessen. Oh Verzweiflung. Hier reiche ich sie nach:
bitte in
Der Übersichtlichkeit wegen noch einmal der ganze Satz:
Und jetzt das ganze bitte nochmal in animiert.
November 20th, 2009 at 00.00
ob die innere Küchenuhr auch stehengeblieben ist?
November 20th, 2009 at 00.10
@kaspernase: Nein, ich denke nicht, aufgrund ihrer Langsamkeit hat sie ja so einiges aufzuholen. Da sind keine Pausen drin. Auch nicht für Special Effects. Wirklich nicht.
November 20th, 2009 at 09.11
In Panel drei sieht man von der linken erhobenen Hand die Handinnenfläche und von der rechten den Handrücken…
Ich frage mich welch versteckte Botschaft dieses Bild enthält, ebenso die in der Zeit eingefrorene Erdnussschale gibt Anlass zu wilden Spekulationen.. wo kommt sie her, wo geht sie hin und.. sind wir nicht alle ein bischen Zwarwald ?
MfG
November 20th, 2009 at 10.48
A propos statisch: wir wollen den Zwarwurm-Bildschirmschoner!
November 20th, 2009 at 12.36
@Schlumpfgermane: Wenn wir davon ausgehen, dass – vor dem Einfrieren – die rechte Hand eine Bewegung nach vorn und die linke eine Bewegung nach hinten ausführte, ergibt sich daraus die eurythmische Geste für den Buchstaben M. Vielleicht Teil einer geheimen Mitteilung? Wir sollten auf weitere Zeichen achten!
November 20th, 2009 at 14.59
M?
also stecken immerhin nicht Linus oder wordpress hinter der Sache – aber vielleicht auch ein Ablenkungsmanöver.
M ist wahrscheinlich ein Hinweis auf den Ratgebertitel
“Most aus Milben” ?
“Mehrlinge melken mehr!” (die Fortsetzung von “Zwillinge zweifeln zuverlässig”) ?
November 20th, 2009 at 17.14
@ kaspernase
wie gross muss die verzweiflung sein? ich lese den satz im ganzen folgendermaßen:
und jetzt das ganze bitte mal bitte in animiert…
wahlweise:
ich finds ja spooky wie die handflächen, aller statik zum trotz, die kamera führen… ein effekt über den die macher von matrix hätten stolpern müssen…
kutte
November 20th, 2009 at 18.06
Mich erinnert das Ganze an eine berühmte Filmszene. Ich sage nur: “Daaaaaa daaaaaaa daaaaaaaa – tadaaaaah. Bum bum bum bum bum bum bum bum!”.
Nur dass hier aus dem Knochen ein Stück Erdnussschale geworden ist.
November 20th, 2009 at 19.02
Stanley Kubrick meinte ja er hätte bei diesen Zwarwald Regie geführt! Zitat: „Ich habe versucht, ein visuelles Erlebnis zu schaffen, welches die sprachlichen Einordnungsschemata umgeht und mittels eines emotional-philosophischen Inhalts direkt zum Unterbewusstsein vordringt. Ich war bestrebt, den Zwarwald-Strip als intensiv subjektive Erfahrung zu kreieren, die den Zuschauer auf einer inneren Bewusstseinsebene erreicht, genauso wie Musik; eine Beethoven-Symphonie zu ‚erklären‘ würde sie entzaubern, durch die Errichtung einer künstlichen Schranke zwischen Konzeption und Wahrnehmung. Es steht jedem frei, über die philosophische und allegorische Bedeutung dieses Zwarwalds zu spekulieren – und derartige Spekulation ist ein Anzeichen dafür, dass es gelungen ist, das Publikum auf einer tiefen Ebene zu berühren – aber ich möchte keine verbale Deutung für “statisch” aufstellen, der sich jeder Zuschauer verpflichtet fühlen würde, auf die Gefahr hin, das Wesentliche zu verpassen.“
– Stanley Kubrick: Playboy Magazin (1968)
November 20th, 2009 at 20.20
Ballhauseffekt in einer Nussschale? Elefantenhauseffekt 101? Aber wovon handelt denn eigentlich der Ratgeber, etwa von Recht?
November 20th, 2009 at 22.31
Medizin
November 20th, 2009 at 22.38
…Wahnsinn bzw.
Mentalen Malignen Melanomen
November 20th, 2009 at 22.56
@maqz: !