Trotz der augenscheinlichen Verbundenheit, gibt es eine Trennlinie, dort, wo man sich die kalte Schulter zeigt, in etwa zwischen “E” und “N” von “Kommentare”. Sehr flachgründig.
Im Gegensatz zu den zwei Vorgängern lässt sich dieser Reigen nicht sauber auf dem Desktop kacheln, da die Symmetrie unterbrochen wird an den Seitenrändern. Dagegen eignet sich das Gerangel hervorragend zum kacheln!
@ pb Nay, wäre es eine Escher- Hommage, würden die Zwischenräume andere, ähnliche Leos ergeben. vielleicht war er einfach zu faul für eine regelmäßige, äquivalente Flächenaufteilung? Ist übrigens auch kein Schielbild à la Magisches Auge… Naja, kann er ja noch weiterentwickeln, das Konzept.
February 4th, 2010 at 18.32
Die Zwischenräume muten teilweise leicht phallisch an. Werden wir hier Zeuge der Gründung eines Fruchtbarkeitskultes?
February 4th, 2010 at 18.33
Neues Hobby? Auftrag von der Tapetenmafia? Psychedelisches Kochbuch geschenkt bekommen?
Sicher ist nur: Augenschmaus! Encore!
February 4th, 2010 at 18.39
Trotz der augenscheinlichen Verbundenheit, gibt es eine Trennlinie, dort, wo man sich die kalte Schulter zeigt, in etwa zwischen “E” und “N” von “Kommentare”. Sehr flachgründig.
February 4th, 2010 at 19.17
Leo, nun verrat uns doch mal den Grund für diese Serie. Wir halten’s vor Spannung kaum noch aus.
February 4th, 2010 at 19.35
Meine Augenhölen brodeln vor Freude.
February 4th, 2010 at 20.40
Mein Rücken brodelt vor Schmerz.
Zumindest wenn man länger hinschaut.
I like it!
February 4th, 2010 at 22.06
Hmm, jetzt eine Butterbrezn.
February 4th, 2010 at 22.17
ist das jetzt schon ein neuer “symmetrietyp” ?
February 4th, 2010 at 22.38
Ein wenig escheresk.
February 4th, 2010 at 23.06
das hält Leib und Laune beisammen ^^
February 5th, 2010 at 06.56
@Andie: Nein, das ist ein “Symmetrietrip”.
February 5th, 2010 at 09.02
Im Gegensatz zu den zwei Vorgängern lässt sich dieser Reigen nicht sauber auf dem Desktop kacheln, da die Symmetrie unterbrochen wird an den Seitenrändern. Dagegen eignet sich das Gerangel hervorragend zum kacheln!
February 5th, 2010 at 11.32
Der Autor verarbeitet seine Musterung.
February 5th, 2010 at 12.40
sach ma, was isn mit dir los?
February 5th, 2010 at 17.07
@ pb Nay, wäre es eine Escher- Hommage, würden die Zwischenräume andere, ähnliche Leos ergeben. vielleicht war er einfach zu faul für eine regelmäßige, äquivalente Flächenaufteilung? Ist übrigens auch kein Schielbild à la Magisches Auge… Naja, kann er ja noch weiterentwickeln, das Konzept.