“I had to live many years, and, after many trials and tribulations, I have come to the conclusion that the best thing [in life] is … blonde 12-year-old girls. Two of them, whenever possible.” (Woody Allen, Love and Death)
damit handelt man sich heutzutage mindestens ein stoppschild ein!
Eiderdaus – in der Tat – verwirrender geht’s fast nicht mehr – bis Ostern aussitzen lese ich da heraus – ein Hoffnungsstreif?
In der Zwischenzeit kann man sich die Zeit ja mit [STOP!]
Abends geht mir tatsächlich wirklich nichts über einen neuen Zwarwald. Es ist an der Zeit, den Außendruck zu erhöhen!
Dank an Förster Gilke für das sonntägliche Fastenbrechen.
Ich finde die Idee, die der Förster laut dem Zwarwald in Gilkistan geäußert haben soll gar nicht so übel. Deswegen gibts jetzt auch ein bisschen Außendruck von mir auf dass geflutet werde.
woody allen? blond 12 year olds? unverschnittenes heroin?
- und das soll ein hint auf osterhoffnung sein? ich glaub euch kein wort. das ist doch nur wirres gerede.
hoffe ich zumindest. hoffe ich von herzen. sonst will ich mit euch allen nix mehr am hut haben, alle miteinander, wenn ihr eure zeit nur noch mit [STOP!]
Da war mal ein Förster aus Ber-lin
Der hielt hier die Stellung wie Mer-lin
Sonntags zauberte er
Leser von, von hier her
in die we we we Welt und sonst-wo-hin
Nachdem ein Schneemann sich oralen Phantasien mit der (minderjährigen) Lulu hingab, ist dies nun schon das zweite mal, dass Gilke hier Witze mit deutlich pädophilen Anklängen macht. Mich würde interessieren, ob Herr Zwarwald als Vater eines (älter als 2 Jahre aussehenden…) Kindes auch so herzhaft über “kleine Laster”, wie Pädophilie lachen kann. Und wenn hier nicht bald etwas anderes als Verharmlosung des Themas geschieht, schließe ich mich “zyn” an!
Liebe Liz! Tatsächlich habe ich dreimal soviele Kinder wie Herr Leowald. Und bin nicht pädophil. Und trotzdem denke ich mir sowas aus!
Wahrscheinlich sollte ich mal mit einem Fachmann sprechen?
Lieber R. Forderlich! Nein, nein, ich denke nicht, daß Liz den Zwarwald kaputt machen will – sie hat hier nur Ihre Meinung gesagt.
@AndieArbeit: Ich würde Witze über Sex mit Kindern nicht mit Mohammed-Karikaturen vergleichen, sondern doch mehr mit Witzen auf Kosten von Juden, Ausländern oder Frauen.
@R. Forderlich: Leo Leowald wußte bisher auch immer in Sachen Sexismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit oder eben auch Pädophilie wo der Spaß aufhört – und das schätze ich sehr an ihm!
Mir war auch klar, dass mein Einwand als “humorlos” abgesägt wird. Das Publikum besteht hier ja auch größtenteils aus Männern, die ihre Unschuld wahrscheinlich nicht im Vorschulalter verloren haben, sonst würdet Ihr nämlich alle nicht solche Witze machen.
@Liz
Ich sehe keine “Witze über S*x mit Kindern” und ich habe in den Mohammed Karikaturen auch nicht Gottes Wille die Zeichner umzubringen ‘gesehen’.
Aber vielleicht bin ich auch einfach blind…
„In Wirklichkeit ist jeder Leser, wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst. Das Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art von optischem Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er erkennen möge, was er in sich selbst vielleicht sonst nicht hätte erschauen können. Dass der Leser das, was das Buch aussagt, in sich selber erkennt, ist der Beweis für die Wahrheit eben dieses Buches und umgekehrt.“
– Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 7: Die wiedergefundene Zeit
Schön gesagt, wenn auch vermutlich nur gelegentlich auf Bildwitze anwendbar.
@Liz, kat, AndieArbeit und die anderen:
Bei einem Witz spielt keine geringe Rolle, vor welchem Publikum er vorgetragen wird und wer da was wie in welchen Hals bekommt. Da sammelt man als Zeichner mit der Zeit einiges an Erfahrungspunkten und bewegt sich doch oft auf einem schmalen Grat.
Ich glaube, in den letzten Jahren habe ich durch die täglichen direkten Kommentare auf meine Zeichnungen viel darüber gelernt, welche Reaktionen sie so hervor rufen und welche davon mir angenehm sind und welche nicht. Unangenehm war mir dabei nie die Kritik sondern stets eine bestimmte Art von Schulterklopfen.
Als Leser stimme ich kat zu. Als Zeichnerkollege, Gilkekenner, Gastgeber und graue Zwarwaleminenz möchte ich von Überreaktionen abraten. Und als Mediator bin ich froh, dass der begossene Herr Gilke mit einer Light-Version die Woche gerettet hat und sich auch weiterhin als Förster der nicht leichten Aufgabe widmen wird, hier so exponiert zu waldwirtschaften.
@ zWALD:
freut mich,dass du erkennst,dass ich lediglich sage MIR gefällt es nicht.ich sage dabei nicht einmal,dass ich es korrekt oder inkorrekt finde heisse eisen anzufassen,oder gar zensur üben wollen würde.
ich reagiere eben deswegen keineswegs über,werfe keine tomaten,und würde nie sagen bestimmte themen sollten nicht angeschnitten werden.
ich bin nur der meinung,wenn man zb sagt dass unter hitler nicht alles schlecht war,weil da ja die autobahnen gebaut wurden,
dann kann es sein,dass nicht alle applaudieren.es ist sogar ziemlich wahrscheinlich.
oder wenn man mohammed als bombenleger tituliert jemand so böse wird,dass er einem den schädel einschlägt.
sicherlich nur ein unendlich intoleranter zeitgenosse,der natürlich für immer hinter gitter gehört.aber man könnt sich denken,dass so etwas passieren kann.
man spielt den ball ab-wie er zurück kommt ist ungewiss.
jeder entscheidet selbst was er von sich gibt,in egal welcher form.
February 28th, 2010 at 18.34
Jetzt heißt’s wieder eine Woche durchhalten, oh arme Leser.
February 28th, 2010 at 19.02
“I had to live many years, and, after many trials and tribulations, I have come to the conclusion that the best thing [in life] is … blonde 12-year-old girls. Two of them, whenever possible.” (Woody Allen, Love and Death)
damit handelt man sich heutzutage mindestens ein stoppschild ein!
February 28th, 2010 at 19.07
Chapeau! Zitat erkannt – aber wem, wenn nicht Boris Gruschenko himself, sollte das auffallen.
February 28th, 2010 at 19.58
Da isja’n Zwarwald beim Gilke. Eiderdaus und Potzblitz!
February 28th, 2010 at 20.23
Eiderdaus – in der Tat – verwirrender geht’s fast nicht mehr – bis Ostern aussitzen lese ich da heraus – ein Hoffnungsstreif?
In der Zwischenzeit kann man sich die Zeit ja mit [STOP!]
February 28th, 2010 at 21.24
Abends geht mir tatsächlich wirklich nichts über einen neuen Zwarwald. Es ist an der Zeit, den Außendruck zu erhöhen!
Dank an Förster Gilke für das sonntägliche Fastenbrechen.
February 28th, 2010 at 23.23
Ich finde die Idee, die der Förster laut dem Zwarwald in Gilkistan geäußert haben soll gar nicht so übel. Deswegen gibts jetzt auch ein bisschen Außendruck von mir auf dass geflutet werde.
March 1st, 2010 at 01.15
woody allen? blond 12 year olds? unverschnittenes heroin?
- und das soll ein hint auf osterhoffnung sein? ich glaub euch kein wort. das ist doch nur wirres gerede.
hoffe ich zumindest. hoffe ich von herzen. sonst will ich mit euch allen nix mehr am hut haben, alle miteinander, wenn ihr eure zeit nur noch mit [STOP!]
March 1st, 2010 at 09.16
Da war mal ein Förster aus Ber-lin
Der hielt hier die Stellung wie Mer-lin
Sonntags zauberte er
Leser von, von hier her
in die we we we Welt und sonst-wo-hin
(Kein Kokain-Witz!)
March 1st, 2010 at 12.39
Mir gefallen die Farben in Panel 1.
March 1st, 2010 at 13.00
@ben turbin: *höhö*
March 1st, 2010 at 13.22
Nachdem ein Schneemann sich oralen Phantasien mit der (minderjährigen) Lulu hingab, ist dies nun schon das zweite mal, dass Gilke hier Witze mit deutlich pädophilen Anklängen macht. Mich würde interessieren, ob Herr Zwarwald als Vater eines (älter als 2 Jahre aussehenden…) Kindes auch so herzhaft über “kleine Laster”, wie Pädophilie lachen kann. Und wenn hier nicht bald etwas anderes als Verharmlosung des Themas geschieht, schließe ich mich “zyn” an!
March 1st, 2010 at 14.15
Hier macht jemand den Zwarwald kaputt!
March 1st, 2010 at 14.29
Liebe Liz! Tatsächlich habe ich dreimal soviele Kinder wie Herr Leowald. Und bin nicht pädophil. Und trotzdem denke ich mir sowas aus!
Wahrscheinlich sollte ich mal mit einem Fachmann sprechen?
Lieber R. Forderlich! Nein, nein, ich denke nicht, daß Liz den Zwarwald kaputt machen will – sie hat hier nur Ihre Meinung gesagt.
March 1st, 2010 at 14.40
Da muß man sofort operatös eingreifen. Kinder und hochrangige Gedankenpolente zuerst.
March 1st, 2010 at 14.48
Ich bin für die Veröffentlichung der Mohammed Karikaturen – Jeden Tag eine – und als Urheber können wir ja Woody Allen angeben.
March 1st, 2010 at 16.03
…oder Roman Polanski
March 1st, 2010 at 16.24
@AndieArbeit: Ich würde Witze über Sex mit Kindern nicht mit Mohammed-Karikaturen vergleichen, sondern doch mehr mit Witzen auf Kosten von Juden, Ausländern oder Frauen.
@R. Forderlich: Leo Leowald wußte bisher auch immer in Sachen Sexismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit oder eben auch Pädophilie wo der Spaß aufhört – und das schätze ich sehr an ihm!
Mir war auch klar, dass mein Einwand als “humorlos” abgesägt wird. Das Publikum besteht hier ja auch größtenteils aus Männern, die ihre Unschuld wahrscheinlich nicht im Vorschulalter verloren haben, sonst würdet Ihr nämlich alle nicht solche Witze machen.
March 1st, 2010 at 16.50
…oder Hitler?
March 1st, 2010 at 16.56
LEO…… die sache geht den bach runter…..!!!!
March 1st, 2010 at 17.16
@Förster Gilke: Ach, das war nur ausgedacht?
March 1st, 2010 at 17.45
Hitler war Sodomist!
March 1st, 2010 at 20.56
@Liz
Ich sehe keine “Witze über S*x mit Kindern” und ich habe in den Mohammed Karikaturen auch nicht Gottes Wille die Zeichner umzubringen ‘gesehen’.
Aber vielleicht bin ich auch einfach blind…
March 1st, 2010 at 22.10
@ liz: ich wiederhole mich wenn ich hier sage “jeder sucht sich sein niveau selbst aus”
so auch gilke.
aber wenn man große themen mit raum zur interpretation anschneidet braucht man sich über egal welche art der reaktion nicht zu wundern.
mir ganz persönlich gefällt es einfach nicht.
March 2nd, 2010 at 00.17
„In Wirklichkeit ist jeder Leser, wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst. Das Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art von optischem Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er erkennen möge, was er in sich selbst vielleicht sonst nicht hätte erschauen können. Dass der Leser das, was das Buch aussagt, in sich selber erkennt, ist der Beweis für die Wahrheit eben dieses Buches und umgekehrt.“
– Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 7: Die wiedergefundene Zeit
March 2nd, 2010 at 09.54
@Marcel Proust:
Schön gesagt, wenn auch vermutlich nur gelegentlich auf Bildwitze anwendbar.
@Liz, kat, AndieArbeit und die anderen:
Bei einem Witz spielt keine geringe Rolle, vor welchem Publikum er vorgetragen wird und wer da was wie in welchen Hals bekommt. Da sammelt man als Zeichner mit der Zeit einiges an Erfahrungspunkten und bewegt sich doch oft auf einem schmalen Grat.
Ich glaube, in den letzten Jahren habe ich durch die täglichen direkten Kommentare auf meine Zeichnungen viel darüber gelernt, welche Reaktionen sie so hervor rufen und welche davon mir angenehm sind und welche nicht. Unangenehm war mir dabei nie die Kritik sondern stets eine bestimmte Art von Schulterklopfen.
Als Leser stimme ich kat zu. Als Zeichnerkollege, Gilkekenner, Gastgeber und graue Zwarwaleminenz möchte ich von Überreaktionen abraten. Und als Mediator bin ich froh, dass der begossene Herr Gilke mit einer Light-Version die Woche gerettet hat und sich auch weiterhin als Förster der nicht leichten Aufgabe widmen wird, hier so exponiert zu waldwirtschaften.
March 2nd, 2010 at 19.13
@ zWALD:
freut mich,dass du erkennst,dass ich lediglich sage MIR gefällt es nicht.ich sage dabei nicht einmal,dass ich es korrekt oder inkorrekt finde heisse eisen anzufassen,oder gar zensur üben wollen würde.
ich reagiere eben deswegen keineswegs über,werfe keine tomaten,und würde nie sagen bestimmte themen sollten nicht angeschnitten werden.
ich bin nur der meinung,wenn man zb sagt dass unter hitler nicht alles schlecht war,weil da ja die autobahnen gebaut wurden,
dann kann es sein,dass nicht alle applaudieren.es ist sogar ziemlich wahrscheinlich.
oder wenn man mohammed als bombenleger tituliert jemand so böse wird,dass er einem den schädel einschlägt.
sicherlich nur ein unendlich intoleranter zeitgenosse,der natürlich für immer hinter gitter gehört.aber man könnt sich denken,dass so etwas passieren kann.
man spielt den ball ab-wie er zurück kommt ist ungewiss.
jeder entscheidet selbst was er von sich gibt,in egal welcher form.
March 3rd, 2010 at 00.32
“Wie viele Erdbeereise muss der Mensch noch essen, bevor er endlich einmal sagt, ich bin dafür, die böse Tat des Beinestellens zu unterlassen.”
March 4th, 2010 at 06.20
Jetzt ist wohl der Godwins-Law Zeitpunkt. Aber ich geb mich nicht dafür her. Ich nicht. Zuviel Metaebene
March 4th, 2010 at 08.56
Ich finde das Erdbeereis bringts auf den Punkt und Hitler hatten wir ja immerhin erwähnt