Die Leiche war nicht gut versteckt! Wildschweine fanden sie schon zwei Tage nach dem aufwändig durchgeführten Mord beim Umgraben des neu angelegten Fußballplatzes. Immerhin war es eine schöne Reise für Raffael, bevor er im Bau verschwand.
das im bild gezeichnete opfer hatte zu den scheinbaren drehzeitpunkten anno schnee in wirklichkeit noch mehr haare?
(PS: hab kürzlich einen zwienerwald erworben. danke für den befremdlich naturalistischen blick von außen auf die eigene seltsame stadt.)
ich will ja keine spaßbremse sein, aber ich versteh’s nicht. was helfen briefe, die zwanzig jahre zurück datiert sind, wenn die alle einen aktuellen poststempel haben…?
Vor datiert! Die Briefe sollen im Laufe der kommenden Jahre abgeschickt werden um den Eindruck zu erwecken das Opfer wäre noch am Leben.
Auffliegen wird das ganze natürlich durch den lieben Brief an Schwiegermama … den hätte er NIE geschrieben wenn ihm keiner eine Pistole an den Kopf hält!
Videovariante fliegt auf weil 2011 der Ausblick vom World Trade Center leicht unglaubwürdig erscheint.
Das ist mal ne nette Alternative von ‘Back to the future’ ..
Der Mörder hat auf sich genauso wie auf seine Pistole eine 3 Zentimeter dicke Schicht der neuen Sonnenschutzmilch ‘Spachtel 3000′ mit einem Schutzfaktor von 100 aufgetragen. Als er und sein toter Begleiter dann zurück von der 3-monatigen Äquatorrundreise in Spanien landeten, kam es den spanischen Zöllnern spanisch vor das der Mörder käsweiß war (und sein Handgepäck schwerer als sonst. Aber das ist eine andere Geschichte).
Der Fehler liegt im fehlenden Bewusstsein des Täters über die Klimaerwärmung, da es in 50 Jahren kein Hawaii mehr gibt, welches bereits untergegangen ist. Finde ich zu trivial …
@chaot: danke. hatte offenbar gestern einen sehr blonden tag…
Dann ist die Briefvariante aber trotzdem zum Scheitern verurteilt, weil er dort vom Oktoberfest schwärmt, dabei ist Bayern mittlerweile eingezäunt.
Die Videovariante fliegt auf, weil auf den Bildern von Kalifornien Wahlplakate für den Gouvernator zu sehen sind. Der ist aber nach Verfassungsänderung schon längst Präsidator (”jess wie kähn”).
schudder.
Der potentielle Fehler mit der DDR genauso wie der mit nicht mehr existierenden Orten/Gebäuden bei Videos lässt sich leicht vermeiden, wenn Raffael die Briefe/Filme vorher nochmal anschaut.
Ein grösseres Problem dürfte in der Tat das altern des Briefmaterials sein. Vegilbtes Briefpapier könnte verdächtig sein. Ein veraltetes Format bei Videoaufnahmen könnte auch schwierig sein, aber warum soll das Opfer nicht jahrelang die Videokamera seiner Kindheit mit auf Weltreise nehmen?
Raffael sollte dem Opfer unbedingt auch eine grössere Menge an Spucke abnehmen, um auch später noch aktuelle Briefmarken aufkleben zu können ohne Spuren eigener DNA aufzubringen.
Die sicherste Lösung wäre doch, wenn der Mörder Selbstmord begehen würde und das Opfer alleine auf die Reise schickt – das wäre dann quasi der perfekte Selbstmord…oder so ähnlich…
Der Fehler im Film ist selbstverständlich die Reflexion des Mörders im Cocktailglas (wahlweise auch in der Pupille des Opfers, im Fenster einer im Hintergrund vorbeifahrenden Straßenbahn oder in der feuchten Nase eines Rottweilerwelpen). Diese ist natürlich nicht einfach so sichtbar, aber die hartnäckig nicht an die Aussteigergeschichte glaubende Witwe (oder Tochter, Englischlehrerin, Frisöse, … – Hauptsache Frau wegen der Liebesgeschichte im Nebenhandlungsstrang) nervt den smarten Detektiv (FBI, CIA, NYPD, MI5, MI6, MIn, Präsidium Kalk, jedenfalls die andere Hälfte der Love Story) so lange, bis der seinen nerdigen Kollegen aus dem Labor auf die Filme ansetzt. Jener hackt zwischen verrotenden Pizzakartons zu Kommentaren wie “kannst Du das ein bisschen schärfer machen?” kurz wild auf seiner Tastatur herum und voila: aus vier Pixeln im Original entsteht in einem fließenden Übergang ein detailgetreues Bild des Täters. Anhand eines aus der Hemdtasche ragenden Bibliotheksausweises ist der dann ruck-zuck identifiziert und nach einer gut 45-minütigen Verfolgungsjagd durch Manhatten (San Francisco, London, das Oktoberfest, …) zur Strecke gebracht. Was denn sonst?
Ich weiss es, ich weiss es: im Becher von Panel 4 steckt kein Papierschirmchen ! Auf Hawaii stecken in JEDEM Drink Papierschirmchen, das ist allgemein bekannt.
Vorher hat der Mörder ihn gezwungen, Zeichnungen anzufertigen und postet diese nun nach und nach auf dieser Seite um zu suggerieren, er wäre noch am Leben. Dieser Strip ist in der tat ein versteckter Hinweis von Leo!
Leo, kannst du bitte noch einen Versteckten Hinweis darauf geben, wo deine Leiche versteckt ist?
@der Thiele: das klingt großartig, allerdings vermisse ich da noch die etwas ambivalente Euro-Asiatin (Euro-Amerikanerin/Euro-Afrikanerin/Al Gore) als mögliche Nebenhandlungsstrangdarstellerin.
September 6th, 2010 at 17.11
Und hier gleich noch etwas für alle Mittmachfreunde und -freundinnen:
http://www.campact.de/atom2/sn8/signer
September 6th, 2010 at 18.45
Politischer Zwarwald, find ich gut!
September 6th, 2010 at 19.03
In Panel 3 sieht man Raffael.
September 6th, 2010 at 19.19
stempel!
September 6th, 2010 at 19.40
Die Leiche war nicht gut versteckt! Wildschweine fanden sie schon zwei Tage nach dem aufwändig durchgeführten Mord beim Umgraben des neu angelegten Fußballplatzes. Immerhin war es eine schöne Reise für Raffael, bevor er im Bau verschwand.
September 6th, 2010 at 21.08
Der Fehler: der Mörder filmt auf Betamax. Außerdem vergisst er im Eifer der Weltreise das Opfer umzubringen.
September 6th, 2010 at 23.23
wer Hawai?i falsch schreibt, der muss als mörder auffliegen!
September 7th, 2010 at 09.21
das im bild gezeichnete opfer hatte zu den scheinbaren drehzeitpunkten anno schnee in wirklichkeit noch mehr haare?
(PS: hab kürzlich einen zwienerwald erworben. danke für den befremdlich naturalistischen blick von außen auf die eigene seltsame stadt.)
September 7th, 2010 at 11.31
Ganz einfach: Das Mordopfer verabscheute Cocktails und baute diesen Hinweis heimlich in die Videos ein.
Auch das T-Shirt ist ein geheimer Hinweis, die falsche Schreibweise ist Absicht und soll heißen:
Help! Abducted! Where am I?
September 7th, 2010 at 11.48
…weil die handschriftlichen “Briefe” alle knapp 3 Monate zu spät “abgeschickt” wurden.
September 7th, 2010 at 13.55
Linkshänder/Rechtshänder???
September 7th, 2010 at 14.31
Wow, völlig gute Idee!
September 7th, 2010 at 15.57
ich will ja keine spaßbremse sein, aber ich versteh’s nicht. was helfen briefe, die zwanzig jahre zurück datiert sind, wenn die alle einen aktuellen poststempel haben…?
September 7th, 2010 at 17.29
Vor datiert! Die Briefe sollen im Laufe der kommenden Jahre abgeschickt werden um den Eindruck zu erwecken das Opfer wäre noch am Leben.
Auffliegen wird das ganze natürlich durch den lieben Brief an Schwiegermama … den hätte er NIE geschrieben wenn ihm keiner eine Pistole an den Kopf hält!
Videovariante fliegt auf weil 2011 der Ausblick vom World Trade Center leicht unglaubwürdig erscheint.
September 7th, 2010 at 17.32
Das ist mal ne nette Alternative von ‘Back to the future’ ..
Der Mörder hat auf sich genauso wie auf seine Pistole eine 3 Zentimeter dicke Schicht der neuen Sonnenschutzmilch ‘Spachtel 3000′ mit einem Schutzfaktor von 100 aufgetragen. Als er und sein toter Begleiter dann zurück von der 3-monatigen Äquatorrundreise in Spanien landeten, kam es den spanischen Zöllnern spanisch vor das der Mörder käsweiß war (und sein Handgepäck schwerer als sonst. Aber das ist eine andere Geschichte).
September 8th, 2010 at 09.38
Der Fehler liegt im fehlenden Bewusstsein des Täters über die Klimaerwärmung, da es in 50 Jahren kein Hawaii mehr gibt, welches bereits untergegangen ist. Finde ich zu trivial …
September 8th, 2010 at 09.49
…weil abnehmen nicht klappt!
September 8th, 2010 at 10.10
@chaot: danke. hatte offenbar gestern einen sehr blonden tag…
Dann ist die Briefvariante aber trotzdem zum Scheitern verurteilt, weil er dort vom Oktoberfest schwärmt, dabei ist Bayern mittlerweile eingezäunt.
Die Videovariante fliegt auf, weil auf den Bildern von Kalifornien Wahlplakate für den Gouvernator zu sehen sind. Der ist aber nach Verfassungsänderung schon längst Präsidator (”jess wie kähn”).
schudder.
September 8th, 2010 at 11.35
Der potentielle Fehler mit der DDR genauso wie der mit nicht mehr existierenden Orten/Gebäuden bei Videos lässt sich leicht vermeiden, wenn Raffael die Briefe/Filme vorher nochmal anschaut.
Ein grösseres Problem dürfte in der Tat das altern des Briefmaterials sein. Vegilbtes Briefpapier könnte verdächtig sein. Ein veraltetes Format bei Videoaufnahmen könnte auch schwierig sein, aber warum soll das Opfer nicht jahrelang die Videokamera seiner Kindheit mit auf Weltreise nehmen?
Raffael sollte dem Opfer unbedingt auch eine grössere Menge an Spucke abnehmen, um auch später noch aktuelle Briefmarken aufkleben zu können ohne Spuren eigener DNA aufzubringen.
September 8th, 2010 at 11.48
Die sicherste Lösung wäre doch, wenn der Mörder Selbstmord begehen würde und das Opfer alleine auf die Reise schickt – das wäre dann quasi der perfekte Selbstmord…oder so ähnlich…
September 8th, 2010 at 16.30
Der Fehler im Film ist selbstverständlich die Reflexion des Mörders im Cocktailglas (wahlweise auch in der Pupille des Opfers, im Fenster einer im Hintergrund vorbeifahrenden Straßenbahn oder in der feuchten Nase eines Rottweilerwelpen). Diese ist natürlich nicht einfach so sichtbar, aber die hartnäckig nicht an die Aussteigergeschichte glaubende Witwe (oder Tochter, Englischlehrerin, Frisöse, … – Hauptsache Frau wegen der Liebesgeschichte im Nebenhandlungsstrang) nervt den smarten Detektiv (FBI, CIA, NYPD, MI5, MI6, MIn, Präsidium Kalk, jedenfalls die andere Hälfte der Love Story) so lange, bis der seinen nerdigen Kollegen aus dem Labor auf die Filme ansetzt. Jener hackt zwischen verrotenden Pizzakartons zu Kommentaren wie “kannst Du das ein bisschen schärfer machen?” kurz wild auf seiner Tastatur herum und voila: aus vier Pixeln im Original entsteht in einem fließenden Übergang ein detailgetreues Bild des Täters. Anhand eines aus der Hemdtasche ragenden Bibliotheksausweises ist der dann ruck-zuck identifiziert und nach einer gut 45-minütigen Verfolgungsjagd durch Manhatten (San Francisco, London, das Oktoberfest, …) zur Strecke gebracht. Was denn sonst?
September 8th, 2010 at 16.32
Dass der Bibliotheksausweis nicht in Spiegelschrift erscheint, macht den Film aber leider etwas unglaubwürdig.
September 8th, 2010 at 19.36
Ich weiss es, ich weiss es: im Becher von Panel 4 steckt kein Papierschirmchen ! Auf Hawaii stecken in JEDEM Drink Papierschirmchen, das ist allgemein bekannt.
September 9th, 2010 at 10.50
Verflucht, jemand hat Leo leowald ermordet!
Vorher hat der Mörder ihn gezwungen, Zeichnungen anzufertigen und postet diese nun nach und nach auf dieser Seite um zu suggerieren, er wäre noch am Leben. Dieser Strip ist in der tat ein versteckter Hinweis von Leo!
Leo, kannst du bitte noch einen Versteckten Hinweis darauf geben, wo deine Leiche versteckt ist?
September 9th, 2010 at 13.04
Niemand trägt freiwillig Hawaii – Shirts! Deswegen mußte der Film zwangsläufig unter vorgehaltener Waffe abgedreht worden sein!!
September 9th, 2010 at 15.27
@der Thiele: das klingt großartig, allerdings vermisse ich da noch die etwas ambivalente Euro-Asiatin (Euro-Amerikanerin/Euro-Afrikanerin/Al Gore) als mögliche Nebenhandlungsstrangdarstellerin.
September 9th, 2010 at 17.14
Es gibt kein Bier auf Hawaii – und in diesem Glas ist eindeutig Bier.