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hydrokultur

15 Responses to “hydrokultur”

  1. Jeff Says:

    Ein Cyborg.

  2. maqz Says:

    Die Rückkehr der Körperfresser (und alle dachten es war nur ein Zwarbattical!)

  3. F95 Says:

    =)

  4. USa. Says:

    Ein Quartalstrinker.

  5. DrKlausTrophobie Says:

    Pflanzgewordene Fettleibigkeit?

  6. minando Says:

    Wie wäre es mit “halbnackter Übergewichtiger beim Fiebermessen” ?

  7. Waldundwiesenzwerg Says:

    Nicht wenig verblüfft die Dressur des blauen Blumenkohls. Da muss zur Abwechslung der Blütenstand herhalten und nicht der Blattwuchs. Dem Blumenkohl anerzieht der Gärtner die temporäre Fettsucht.

  8. ben turbin Says:

    So this is Wasser-Leit-Kultur

  9. WolfRevo Says:

    Sieht aus wie eine Alraune

  10. Nur Ich Says:

    Sieht aus wie ein geiler Meduser

  11. zWALD Says:

    Allein schon das Aussehen der Heldin nötigt mich, dieses Speil zu verlinken:
    http://www.returnofthequack.com/
    Ausserdem kann man auf Brokkoli schießen.

  12. Ballermann Says:

    Sapperlott! Oder besser: QUACK!

  13. maqz Says:

    Und was kommt als nächstes? Ein angebissenes Leberwurstbrot?

    Dieser 1-Panel-Minimalismus darf nur ein Ausreisser sein!

  14. stew Says:

    das war aber eine sehr ergiebige hydrokultur. wo hast du diesen blumenkübel denn getroffen? (spontan tippe ich auf irgendein wartezimmer?)… ich mein, sowas denkt man sich schließlich nicht aus. sowas absurdes schafft nur die wirklichkeit.

  15. hatzebutzeroposatz Says:

    “Nicht wenig verblüfft die Dressur des Blauen Blumenkohls. Da muss zur Abwechslung der Blütenstand herhalten und nicht der Blattwuchs. Der Blütendolde anerzieht der Gärtner die temporäre Fettsucht. Ihre zahllosen, zu einem kompakten Schirm zusammengedrängten Blütenknöspchen verfetten mitsamt ihren Stielen zu einer unförmlichen Masse von bläulichem Pflanzenspeck. Der Blumenkohl ist also eine vor dem Aufblühen in ihrem eigenen Fett verunglückte Blume, oder genauer gesagt: eine verunglückte Vielheit von Blumen, eine verkommene Rispendolde. Wie in aller Welt kann nun dieses Mastgeschöpf mit seinen zu Speck verquollenen Eierstöcken sich weiterpflanzen?
    Auch es kehrt, nach einem Abstecher in die Unnatur wieder zur Natur zurück. Der Gärtner freilich lässt ihm keine Zeit dazu. Er erntet den Kohl auf dem Gipfel seiner Verirrung, nämlich im höchsten und schmackhaftesten Stadium seiner Verfettung, dann, wenn der Pflanzendickwanst im Geschmack einer Frikadelle gleichkommt.
    Der Samenzüchter dagegen lässt die blaue Masse unbehelligt in ihrem Gartenwinkel sich zu ihrem besseren Selbst bekehren. Kommt er in drei Wochen nach ihr zu sehen, so findet er statt drei Pfund Pflanzenspeck, einen, von Bienen, Irrlichtern und Knusperkäfern umsummten, sehr lockeren Blütenbusch. Die vordem unnatürlich verdickten, zartblauen Stielchen haben ihre Dicke in Länge umgesetzt. Als fleischiger Blütenstengel tragen sie nun an ihren Enden eine Anzahl dünn verteilter gelber Blüten. Die unverwüstlichen unter den Knospen färben sich blau, schwellen an, blühen auf und setzen Samen an. Diese kleine tapfere Schar der Aufrechten und Naturgetreuen rettet die Blumenkohlzunft.“

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