ubahn

19 Responses to “u-bahn”

  1. Daniel Says:

    Tja, dat is Berlin…

  2. cSTRAUSS Says:

    da spricht mir einer aus dem herzen… durch gekratzte scheiben kann man wenigstens durchsehen…

  3. sedi Says:

    🙂

  4. ubu Says:

    wirklich ekelhaft dieser alberne wahrzeichen-mĂŒll, durch den man stĂ€ndig auf die stadt blicken muss. besonders schön dafĂŒr das rot-blaue camouflagemuster auf den sitzen, in dem sich schlumpfkaugummis und nasenblut bestens tarnen können.

  5. Christof Says:

    Hat einer ne Ahnung warum der »Berliner Kamm« multipel flĂ€chendeckend auf die Scheiben geklebt wurde? Ist die Stadt so hĂ€sslich geworden, dass man das an der Stelle kaschieren will, oder gibt es einen »vernĂŒnftigen« Grund.

  6. minando Says:

    Pfft, unökonomisches FortbewegungsgerÀt auf Stelzen. Und da heisst es immer Dada sei tot.

  7. Gatte Gilke Says:

    Das Krasseste ist ja, daß der “Berliner Kamm” auch noch in RICHTIG groß nachgebaut wurde:

    http://www.onlinebussi.de/jappy/4/fol_brandenburger_tor_b.jpg

    Ich meine: Wie krank ist DAS denn?

  8. maqz Says:

    Hauptstadtgeschichten

  9. Tim Says:

    I love the Camouflage!

  10. cSTRAUSS Says:

    @ Christof: der “vernĂŒnftige” Grund ist der, dass die BVG nicht ertrĂ€gt, dass da kleine Jungs Muster in die Fensterscheiben kratzen könnten. Also kommt sie den kleinen Jungs zuvor und klebt ihre Revier-Markierung an die Fenster. Ergebnis: jenauso wie jekratzt

  11. R.Wolff Says:

    Noch besser sind nur die Aufkleber auf einigen S-Bahn-Fenstern, die nicht nur durch die Verwendung von zehn Jahre altem angeblichen Jugendslang die Zielgruppe völlig verfehlen, sondern auch die gesamte Scheibe einnehmen und komplett undurchsichtig sind.

  12. zWALD Says:

    “zehn Jahre alter angeblicher Jugendslang”? Ich bitte um Beispiele!

  13. Haiko Says:

    Ich war vor ein paar Wochen in Berlin und machte den Fehler, meinen Gastgeber wĂ€hrend einer U-Bahn Fahrt nach dem Sinn hinter dieser geschmackvollen Folie zu fragen. Ein betrunkener Wirrkopf fĂŒhlte sich angesprochen und erzĂ€hlte mir alles was es darĂŒber zu wissen gibt (und einiges ĂŒber sein Privatleben).

  14. cSTRAUSS Says:

    @Haiko: oh, dann sind wir uns also schon mal begegnet… sorry, wegen dem Privatleben… aber die Else, ick sach dir… ick halts nichmehr aus… 😉

  15. R.Wolff Says:

    Zwei dieser Aufkleber gibts meines Wissens, auf einem steht “Na? Auch schonmal beim Scheibenkratzen erwischt worden? Voll peinlich! Und die Kohle fĂŒr den neuen Player ist auch flöten.”, auf dem anderen “Hey!! Finger weg von der Scheibe! Dann blickst auch du besser durch. Außerdem wird jede Reparatur auf die Ticketpreise draufgeschlagen. Extrem uncool!”, jeweils neben dem ĂŒberlebensgroßen Abbild eines streng blickenden jungen Mannes, das wie gesagt den Ausblick effektiver versperrt als noch so große Kratzer. Also vielleicht nicht in eigentlichen Sinne zehn Jahre alter angeblicher Jugendslang, aber doch ein ganz Ă€hnlicher Ausdruck dieser gewissen bemĂŒhten Verkrampftheit, die solche Kampagnen öfter aufweisen.

    Übrigens sind mir die Folien mit dem Brandenburger Tor drauf bis jetzt noch nicht aufgefallen bzw. schon, aber nicht so, daß ich gedacht hĂ€tte “ah, das ist gegen Kratzer.” Subtil! Ganz gut durchgucken kann man ja durch beides eigentlich noch.

  16. e. rakete Says:

    zum Thema Jugendslang ein gemopstes Bild:

    http://blog.rebell.tv/files/images/2009/10/mob14972_1256574498.jpg

    “flöten” fehlt am Ende.

  17. R.Wolff Says:

    Da fehlt ja der junge Mann! Bestimmt schon weggekratzt (ein im Nachhinein offensichtlicher Kampagnenschwachpunkt).

  18. Manuel Kiessling Says:

    Schade, die Auflösung des Bildes reicht leider nicht um beurteilen zu können, ob du denn auch den Perspektivenfehler, den eine der SÀulen hat, originalgetreu reproduziert hast.

  19. zWALD Says:

    Nein, Anlass des Comics war ja, den zu korrigieren.

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