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negerkoepp

10 Responses to “negerkoepp”

  1. flo Says:

    cf. http://www.ksta.de/html/artikel/1328863628302.shtml
    unglaublich. da doch liebe de neppeser appelsinefunke.

  2. Herr Gilke Says:

    Humba hassa, das erinnert mich doch ganz stark an die Argumentationskette aus den 80ern: “Das Waldsterben gibt es ja erst, seit es die Grünen gibt!”. Desweiteren werde ich mal das Zitat von Malcolm X überprüfen – müsste es nicht korrekt lauten: “Tiramisu von Zott”?

  3. ben turbin Says:

    Un eez en Katmandu,
    Und erst in Katmandu,
    wo hä met zwei Yetis Skat jeklopp hätt.
    wo er mit zwei Yetis Skat geklopft hat.
    Do woot manche Nejer blass,
    Da wurde mancher Neger blass,
    vun dämm, wat unsere Jupp och jeistig alles drop hätt.
    von dem, was unser Jupp auch geistig alles drauf hat.
    Un dann die Wahnsinnszick als Robinson,
    Und dann die Wahnsinnszeit als Robinson,
    en singer eijene Welt, janz ob sich selvs jestellt,
    in seiner eigenen Welt, ganz auf sich selbst gestellt,
    oh Mann, wer kann dat schon?
    oh Mann, wer kann das schon?

  4. Robert O. Blanko Says:

    Bei der Gelegenheit könnte man auch gleich das ganze postkoloniale Karnevalschinesentum mal hinterfragen, bevor China selbst auf den Plan tritt und aufhört, den Euro zu retten. Nützliches Zitat: “Mike Hentz marschiert 1978 mit Hitlergruß in SS-Uniform durch den Kölner Karneval und kassiert Prügel.”

  5. F Says:

    Und auch gleich noch Männer, die sich als Frauen verkleiden, verbieten.
    Wie wir bekanntlich wissen: “Woman is the nigger of the world.”

  6. Sorrow Says:

    Wirklich unglaiublich. Dachte ja erst, Zitate wie “1967 gab es noch gar keine Diskriminierung” wären Herrn Leowalds Phantasie entspungen, aber nein…. Da sind die alemannischen Hexen, Lallis und wilden Männer ja nachgerade harmlos…

  7. Minando Says:

    Da bietet sich ein Motivwagen “Negerdiskriminierung” an. Aber sagt um Himmels Willen den Leuten auf dem Wagen dass sie nicht lachen dürfen.

  8. sternburg Says:

    Ohne flos Link wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass die Zitate alle authentisch sind. Der Artikel ist wirklich tragisch-komische Realsatire vom allerfeinsten.

  9. Andie Says:

    die realität mal wieder….man sollte öfter mal vor die tür gehen

  10. Efsane Says:

    Sehr schon gsiehrceben Boris! Man hat das Gefuhl dabei zu sein. Es erleichtert das DAHEIM-GEBLIEBEN-SEIN aber leider nur geringfugig. Macht weiter so! Andreas

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