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ypskultur

15 Responses to “ypskultur”

  1. der Thiele Says:

    Auch Luxusprobleme kann man lösen. Mit dem Griff voran hineinwerfen hilft.

  2. stefand Says:

    @Thiele: Aber Versuche haben ergeben, dass bis zu 10% der Besteckteile auf diese Weise danebengehen und wieder herausgefriemelt werden müssen.

    Ein überwiegender Teil der Problemlösungen zielte ursprünglich auf Luxusprobleme und haben dann doch die Welt in oft zum Zeitpunkt der Erfindung unüberschaubaren Ausmass die Welt verändert.

  3. Michael Says:

    Noch ein trifftiger Grund Besteckteile nicht wie in Panel 3 einzusortieren:
    Messerspitzen können zu ungewollter Akupunktur bzw. Piercing führen (Aua!)

  4. Loser Says:

    was heißt luxusproblem? ich find das auch übel asi

    frage stellt sich für mich net, da ich normal von hand spül :P

    von daher… doch luxusproblem :S

  5. Herr Angelo Says:

    Isch abe gar kein Spülmaschin.

  6. Johes Kaz Says:

    Das Luxusproblem lässt sich bestimmt unluxeriös lösen. Grob schmutziges in der Spülmaschine waschen, den Rest mit der Hand. ;D

  7. AndieArbeit Says:

    Luxusproblem?!
    Unerhört – ich ärgere mich ständig damit herum. Ich lasse das Besteck aber ohne es wirklich am schmutzigen Teil anzufassen von oben in den Besteckkasten fallen. Dabei fällt natürlich oft etwas daneben und man muss in der Maschine suchend herumwühlen. Für mich wärst du mit dieser Erfindung ganz klar Nobelpreiswürdig! (gibts da eine Kategorie für “Haushalt” ?)

    Ich hatte aber auch mal eine tolle Spülmaschinenidee: Warum nicht einfach einen Geschirrschrank bauen der die gleichen Masse hat wie die Spülmaschine und in den man die fertig gespülten Spülmaschinenschubladen dann einfach einhängt. Man müsste dann natürlich diese Schubladen doppelt haben, könnte sich aber das sisyphoseske Ausräumen der Maschine ersparen.

  8. Jeff Says:

    Danach Hände waschen.

  9. pete Says:

    sag bescheid, falls du beta-tester brauchst.

  10. WolfRevo Says:

    Das Luxusproblem lässt sich mit einem handelsüblichen Markengeschirrspüler erschlagen, der preislich in Normalbereich liegt, und in dem es ein herausziehbares Flachbesteckfach gibt, in das man das Besteck hineinlegt, ohne schmutzig zu werden oder sich zu verletzten. Und erstaunlicherweise wird das Besteck genauso sauber. Aber dann könnte man keinen solchen guten Strip mehr daraus machen …

  11. PeterLe Says:

    Problem gelöst. Es gibt Spülmaschinen mit “BESTECKSCHUBLADE”. Am sauberen Teil anfassen und in die passenden Halterungen legen.

  12. kaspernase Says:

    @AndieA.: Man braucht einfach 2 Spülmaschinen. Eine für sauber, eine für schmutzig. Geschirr aus der sauberen rausnehmen, benutzen, in die schmutzige reintun, und dann wechseln.

  13. AndieArbeit Says:

    @kaspernase:
    …und genügend geistige Klarheit die Maschinen nicht ständig zu verwechseln :-)

  14. maqz Says:

    Ich finde ja die Problematik der Restnorgal-Wasserpfützen in den Umgedrehten Kaffeetassen, die beim Einräumen in den Schrank den halben Küchenboden befeuchten als ein echt luxuriöseres Problem.

    Dicht gefolgt von vollen Getränkegläsern, die man Gedankenverloren in die Maschine kippt.

  15. Andie Says:

    Ja die Getränkegläser oder Kaffeetassen die man nicht immer in die Maschine kippt sondern oft auch auf Socken. Da bräuchte man auf jedem Fall auch eine Erfindung – am besten ein weiteres Gerät.

    Was die nassen Tassen angeht – da hilft die Tür nach dem Spülgang länger zuzulassen.
    Denn konstruktionsbedingt verdunstet das Wasser besser bei geschlossener Klappe von den dann länger heissen Keramikteilen und kondensiert an der Geräteinnenseite. So habe ich das jedenfalls glaube ich mal recherchiert und seitdem ich nicht mehr bei halbgeöffnetem Deckel “auslüfte” kommen mir die Tassen auf jedem Fall trockener vor.

    Aber warum kennen wir uns überhaupt so gut mit Spülmaschinen aus? Haben wir keine…gerade nochmal die Kurve gekriegt…uff….

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