hambi

8 Responses to “hambi”

  1. petit_larousse Says:

    Wenn ich im Tv alll die zu rohen Brettern und Hausbaumaterialien zerhackten Arme und Beine meiner Freunde sehe, möchte ich die die Ents zusammentrommeln und die Baumschützer mitsamt den Uniform-Orks nach Isengard jagen.

  2. thx Says:

    Geil, und jetzt Maaßen! Dann kann ich mein Zeit-Abo kündigen!

  3. bentorum Says:

    Maaßen bleibt!

  4. q_p Says:

    Mit Binnen-Baum 🙂

  5. Otto Says:

    Bin beim Baum (sic!)

  6. Mr Check Says:

    Schade, dass der nicht mehr “Bürgeswald” heißt, “Bürgi bleibt” klingt volksnäher.

  7. OriginalTobi Says:

    Mal gegen den vermeintlichen Konsens:
    Den Wald als solchen kenn ich nicht aus eigener Anschauung, aber von Bildern oder Wikipedia her sieht dieser Abenteuerspielplatz für Möchtegernguerrilleros wenig bemerkenswert aus. Plattes Gelände, wenig herausragende Flora oder Fauna, keine kulturgeschichtliche Bedeutung… Leute, das Ding wirkt mal wirklich total lahm. Niemand würde dort hin in die Ferien fahren oder ne beeindruckende Naturdoku drehen! Und darum so ein Aufriss?

    In ein paar Jahrzehnten ist da eh Schluss mit dem Tagebau, dann wird das Loch geflutet, und so bekommt Köln in Radfahrentfernung eine schicke Seenlandschaft zur Naherholung. Garantiert Baumumsäumt.
    Also, mal locker bleiben.

  8. Klaus Trophobie Says:

    *Abrausch* – fällt Menschen und Bäumen wohl gleichermaßen schwer nachdem sie mal Wurzeln geschlagen haben.

    Ich war bei den medialen Bildern aber auch etwas irritiert. Der angeblich so natürliche Wald der schon seit “Ewigkeiten” nicht mehr bewirtschaftet wurde hatte nicht ein Stück totes Holz auf dem Boden liegen.
    Von einem abgebauten Baumhaus blieb ein Haufen Bretter. Und ein gleich großer Haufen Plastikmüll.

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